K72X80X20 Nadelkränze von NKE
K72X80X20 Nadelkränze von NKE

NKE

Nadelkränze NKE K72X80X20

Technische Daten
 
Innendurchmesser
72 mm
Außendurchmesser
80 mm
Breite
20 mm
Käfig
Stahlblechkäfig
Nadelreihen
einreihiger Kranz
Gewicht
0,1 kg
Mengenstaffel Ihr Rabatt Stückpreis
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Nadelkränze NKE K72X80X20
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Nadelkränze NKE K72X80X20

Der Nadelkranz K72X80X20 von NKE Steyr bietet hohe radiale Tragfähigkeit bei minimalem radialem Bauraum mit den Hauptabmessungen 72x80x20 mm.

Der Nadelkranz K72X80X20 ist ein einbaufertiges Wälzlager ohne Innen- und Außenring für kompakte Konstruktionen. Bei diesem Bauteil von NKE Steyr führen die Käfigstege die einzelnen Nadelrollen achsparallel und ermöglichen hohe radiale Belastungen bei geringster Bauhöhe. Das Lager eignet sich vor allem für Anwendungen, bei denen Welle und Gehäusebohrung direkt als gehärtete und geschliffene Laufbahnen dienen. Sie erhalten damit eine platzsparende Lösung für anspruchsvolle Radialbelastungen im Maschinen- und Getriebebau.

Wofür eignet sich der Nadelkranz K72X80X20 im Maschinenbau?

Konstruktionen mit stark begrenztem radialem Bauraum nutzen den Nadelkranz K72X80X20 für kompakte Wellenlagerungen. Durch den Linienkontakt der Nadelrollen nimmt das Wälzlager hohe radiale Kräfte auf, während es als reines Loslager fungiert. Typische Einsatzbereiche sind kompakte Getriebestufen und rotierende Maschinenteile mit direkter Wälzkörperführung. Die offene Bauform ermöglicht dabei eine direkte Schmierung über das umgebende System des Maschinengehäuses.

Worauf kommt es bei der Laufbahngestaltung für den Nadelkranz K72X80X20 an?

Da der Nadelkranz K72X80X20 ohne eigene Laufringe gefertigt ist, übernehmen Welle und Gehäuse die Funktion der Lagerringe. Für eine tragfähige Lagerung sind gehärtete und feinstbearbeitete Laufflächen auf der Welle (Durchmesser 72 mm) sowie in der Gehäusebohrung (Durchmesser 80 mm) erforderlich. Die seitliche Führung des Nadelkranzes erfolgt über Anlaufscheiben oder Gehäuseschultern, da Nadelkränze ausschließlich Radialkräfte übertragen. Für kombinierte Belastungen lässt sich dieser Nadelkranz mit einem separaten Axiallager kombinieren.

Was zeichnet den Nadelkranz K72X80X20 aus?

Dieser Nadelkranz besteht aus einem formstabilen Käfig und präzise geführten Nadelrollen ohne eigene Ringe. Mit einem Innendurchmesser von 72 mm, einem Außendurchmesser von 80 mm und 20 mm Breite benötigt die Einheit lediglich 4 mm radiale Bauhöhe pro Seite. Die Nadeln übertragen durch ihren Linienkontakt hohe Radialkräfte.

Welche Maße besitzt der Nadelkranz K72X80X20 von NKE Steyr?

Die Maße betragen 72 mm Bohrungsdurchmesser, 80 mm Außendurchmesser und 20 mm Breite. Diese Werte definieren den benötigten Wellendurchmesser von 72 mm sowie die Aufnahmebohrung im umgebenden Gehäuse von 80 mm. Die Baubreite von 20 mm bestimmt die minimal erforderliche Laufbahnbreite auf der Welle.

Kann dieser Nadelkranz Axialkräfte aufnehmen?

Nein, ein Nadelkranz dieser Bauart nimmt ausschließlich radiale Belastungen auf und fungiert als reines Loslager. Treten in der Lagerstelle zusätzlich axiale Kräfte auf, müssen Sie diese durch ein separates Axiallager oder entsprechende Anlaufscheiben abfangen. Die Nadeln führen die Welle rein in radialer Richtung.

Welche Anforderungen bestehen an Welle und Gehäuse?

Welle und Gehäusebohrung dienen dem Nadelkranz unmittelbar als innere und äußere Laufbahn. Beide Bauteile müssen an den Kontaktflächen entsprechend gehärtet sowie feingeschliffen sein, um Verschleiß zu vermeiden. Nur mit maßhaltigen und geschliffenen Laufflächen erreicht die Lagerung eine hohe Tragfähigkeit und Betriebsdauer.

Wie wird der Nadelkranz K72X80X20 geschmiert?

Da der Nadelkranz offen und ohne Dichtungen konstruiert ist, bindet er sich direkt in die Schmierung des umgebenden Maschinengehäuses ein. Die Schmierung erfolgt je nach Gesamtkonstruktion über Ölkreisläufe, Getriebeöl oder geeignetes Wälzlagerfett. Eine regelmäßige Schmierstoffversorgung schützt die Kontaktzonen vor vorzeitigem Verschleiß.

Wie wird der Nadelkranz im Gehäuse axial gesichert?

Die axiale Führung des Käfigs erfolgt üblicherweise über seitliche Anlaufflächen an Gehäuseschultern, Wellenbunden oder passenden Anlaufscheiben. Da der Nadelkranz keine eigenen Flansche besitzt, begrenzen diese seitlichen Führungsflächen die axiale Bewegung des Wälzkörpersatzes während des Betriebs.

NKE AUSTRIA GmbH
Im Stadtgut C4, 4407 Steyr, Austria
office@nke.at, https://industry.fersa.com/de/imprint

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