INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 50 | 0,16 € | 2,99 € |
| 100 | 0,32 € | 2,83 € |
| 250 | 0,48 € | 2,67 € |
| 500 | 0,63 € | 2,52 € |
Mit einer Bohrung von 6 mm, einem Außendurchmesser von 9 mm sowie einer Breite von 10 mm eignet sich dieses Wälzlager vor allem für Konstruktionen mit minimalem radialem Bauraum. Da Innen- und Außenring entfallen, laufen die Wälzkörper direkt auf der gehärteten Welle sowie in der Gehäusebohrung.
Konstrukteure greifen auf diesen Nadelkranz zurück, wenn Lagerungen bei hohen Drehzahlen radial hoch belastet werden und das Gewicht gering bleiben soll. Typische Einsatzbereiche finden sich in kompakten Baugruppen mit radialer Beanspruchung. Der Nadelkranz nutzt den vorhandenen Raum voll aus, da die radiale Bauhöhe lediglich dem Nadeldurchmesser entspricht. Beide Laufbahnen auf Welle und Gehäuse müssen dafür gehärtet und geschliffen ausgeführt sein.
Das Nachsetzzeichen -TV kennzeichnet einen Formkäfig aus Polyamid. Dieser Werkstoff reduziert das Gewicht rotierender Bauteile und zeichnet sich durch dämpfende Eigenschaften sowie günstige Notlaufeigenschaften aus. Der zulässige Temperaturbereich liegt zwischen -20 und +120 Grad. Bei der Auslegung ist zu beachten, dass die Schmierstoffauswahl auf diese Temperaturspanne abgestimmt sein muss, damit der Kunststoffkäfig seine Formstabilität behält.
Dieser einreihige Nadelkranz besteht aus einem Polyamidkäfig und geführten Nadelrollen. Er benötigt keinen eigenen Innen- oder Außenring, wodurch sich radial platzsparende Lagerungen direkt auf Welle und Gehäusebohrung umsetzen lassen.
Das Bauteil besitzt eine Bohrung von 6 mm, passend für den Wellendurchmesser. Der Außendurchmesser beträgt 9 mm und die Baubreite liegt bei 10 mm. Die radiale Bauhöhe entspricht exakt dem Durchmesser der eingesetzten Rollen.
Die Kennzeichnung -TV steht bei INA für einen Käfig aus Polyamid. Dieser Werkstoff zeichnet sich durch ein geringes Eigengewicht sowie schwingungsdämpfende Eigenschaften aus und führt die Wälzkörper geordnet in den Käfigtaschen.
In diesem Intervall soll der Polyamidkäfig formstabil bleiben und seine mechanischen Eigenschaften behalten.
Da der Nadelkranz ohne eigene Laufringe montiert wird, dienen Welle und Gehäusebohrung unmittelbar als Wälzkörperlaufbahn. Die Gegenlaufflächen müssen gehärtet, feingeschliffen und frei von Formfehlern sein, um Verschleiß zu vermeiden.
Das radiale Betriebsspiel ergibt sich erst nach dem Einbau aus den tatsächlichen Durchmessern der Welle und der Gehäusebohrung. Über die Passungswahl beider Anschlussbauteile lässt sich das gewünschte Spiel gezielt einstellen.
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