KOYO
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Der einreihige Nadelkranz K60X68X20 H von JTEKT-KOYO bietet eine kompakte Radiallagerung mit gehärtetem Stahlkäfig bei 60 mm Bohrung und 68 mm Außendurchmesser.
Der Nadelkranz K60X68X20 H dient als kompakte Lagereinheit für radial hoch belastete Konstruktionen. Bei einem Innendurchmesser von 60 mm, einem Außendurchmesser von 68 mm sowie einer Breite von 20 mm baut diese Komponente extrem flach. Da Nadelkränze ohne eigene Ringe auskommen, übernimmt die Welle die Funktion der inneren Laufbahn, während die Gehäusebohrung als äußere Laufbahn dient. Der Hersteller JTEKT-KOYO fertigt das Modell mit einem gehärteten Stahlkäfig, der die zylindrischen Wälzkörper achsparallel führt.
Dieser Nadelkranz gelangt vor allem dort zum Einsatz, wo der radiale Bauraum stark begrenzt ist, aber dennoch nennenswerte Querkräfte aufgenommen werden müssen. Geeignete Einsatzbedingungen finden sich in radial beanspruchten Lagerstellen mit gehärteten Wellen- und Gehäuselaufbahnen. Durch die präzise Käfigführung rollen die Nadeln reibungsarm ab. Das Bauteil eignet sich für Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad und deckt damit typische thermische Anforderungen industrieller Antriebe ab.
Der gehärtete Stahlkäfig verleiht dem Nadelkranz K60X68X20 H Formstabilität und Festigkeit, auch bei wechselnden Drehzahlverläufen oder im Schwenkbetrieb. Er hält die Nadeln auf Abstand, verhindert den direkten Kontakt der Wälzkörper untereinander und verringert dadurch die Reibung im Lagerverband. Für den betriebssicheren Lauf müssen die Laufbahnen auf Welle und Gehäuse gehärtet und geschliffen ausgeführt sein, da das Lagerspiel direkt von diesen Gegenlaufflächen abhängt.
Dieser Nadelkranz verbindet geringen radialen Bauraum mit einer hohen Belastbarkeit für reine Radialkräfte. Die Bauform verzichtet auf Innen- und Außenringe. Welle und Gehäusebohrung dienen direkt als Laufbahnen. Ein gehärteter Stahlkäfig hält die Wälzkörper auf gleichmäßigem Abstand und führt sie exakt parallel zur Lagerachse.
Das Bauteil besitzt einen Innendurchmesser von 60 mm, einen Außendurchmesser von 68 mm und eine Nennbreite von 20 mm. Die Differenz zwischen Innen- und Außendurchmesser bestimmt zugleich die radiale Bauhöhe der Nadeln. Anhand dieser Anschlussmaße legen Sie Wellensitz und Gehäusebohrung präzise fest.
Der zulässige Einsatzbereich reicht von -20 bis +120 Grad Celsius. Innerhalb dieses thermischen Fensters behalten die Wälzkörper sowie der gehärtete Stahlkäfig ihre Maßstabilität. Bei der Auswahl sollten Sie zudem sicherstellen, dass das verwendete Schmierfett oder Schmieröl für diesen Temperaturbereich freigegeben ist.
Da der Nadelkranz keine eigenen Ringe besitzt, müssen Welle und Gehäusebohrung als geschliffene und gehärtete Wälzlagerlaufbahnen ausgeführt sein. Maßhaltigkeit, Oberflächengüte und Härte dieser Flächen beeinflussen unmittelbar die Lebensdauer sowie das Betriebsspiel der gesamten Lagerstelle.
Es handelt sich um einen einreihigen Kranz. Eine einzelne Reihe präziser Nadelrollen nimmt die radialen Kräfte über die gesamte Breite von 20 mm gleichmäßig auf. Diese Bauweise ermöglicht ein geringes Gewicht bei zugleich hoher Festigkeit des Führungskäfigs.