KOYO
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Der einreihige Nadelkranz K32X38X20 FH von JTEKT-KOYO ermöglicht mit den Abmessungen 32x38x20 mm hochbelastbare Wälzlagerungen auf engstem radialen Raum.
Der Nadelkranz K32X38X20 FH ist eine einreihige Wälzkörpereinheit von JTEKT-KOYO für radial extrem bauraumsparende Konstruktionen. Da Nadelkränze ohne eigene Ringe montiert werden, laufen die zylindrischen Nadelrollen unmittelbar auf der Welle und im Gehäuse. Dies erfordert gehärtete und geschliffene Gegenlaufflächen. Die Abmessungen mit 32 mm Bohrungsdurchmesser, 38 mm Außendurchmesser und 20 mm Breite bieten eine hohe radiale Tragfähigkeit für anspruchsvolle B2B-Anwendungen im Maschinenbau.
Dieses Bauteil kommt bevorzugt dort zum Einsatz, wo bei minimaler radialer Bauhöhe hohe radiale Kräfte aufgenommen werden müssen. Durch den Verzicht auf Innen- und Außenringe nutzen Sie den vorhandenen Bauraum vollständig für tragende Wälzkörper aus. Typische Anwendungsfelder finden sich in kompakten Getriebestufen sowie platzsparenden Maschinenkonstruktionen. Besonders bei begrenztem Einbauraum realisieren Sie mit diesem Nadelkranz eine steife und tragfähige Wellenlagerung.
Der gehärtete Stahlblechkäfig führt die Nadelrollen achsparallel und verhindert die gegenseitige Berührung benachbarter Wälzkörper. Dies reduziert die Reibung im Lager und ermöglicht höhere Drehzahlen als bei vollrolligen Ausführungen. Gleichzeitig widersteht das gehärtete Material den im Betrieb auftretenden Zentrifugal- und Beschleunigungskräften.
Zudem ist die Einheit für einen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad ausgelegt. Prüfen Sie bei der Lagerauswahl stets die Oberflächenhärte sowie die Maßgenauigkeit der Gegenlaufflächen auf Welle und Gehäusebohrung.
Der Nadelkranz K32X38X20 FH von JTEKT-KOYO ist ein einreihiger Nadelrollen- und Käfigkranz mit 32 mm Bohrung, 38 mm Außendurchmesser und 20 mm Breite. Er ermöglicht Wälzlagerungen bei minimaler radialer Bauhöhe, da die Nadeln direkt auf gehärteten Wellen- und Gehäuselaufbahnen abrollen. Ein gehärteter Stahlblechkäfig sorgt für eine achsparallele Führung der Wälzkörper.
Dieses Modell weist einen Innendurchmesser von 32 mm, einen Außendurchmesser von 38 mm sowie eine Baubreite von 20 mm auf. Diese Maße definieren den Hüllkreis der Nadelrollen. Bei der Konstruktion müssen Wellendurchmesser und Gehäusebohrung exakt auf diese Abmessungen abgestimmt werden, um das erforderliche Betriebsspiel der Wälzlagerung zu erzielen.
Der zulässige Temperaturbereich für diese Ausführung liegt zwischen -20 und +120 Grad. Innerhalb dieser thermischen Spanne behalten der gehärtete Stahlblechkäfig sowie die Nadelrollen ihre Formstabilität. Bei der Auswahl des passenden Schmierstoffs sollten Sie darauf achten, dass dessen Einsatzbereich ebenfalls für diese Temperaturen ausgelegt ist.
Der Käfig trennt die einzelnen Nadelrollen voneinander und verhindert so gegenseitigen Kontakt und unerwünschte Reibung. Durch die Härtung des Stahlblechs erreicht der Nadelkranz eine hohe Formstabilität unter Belastung. Die Konstruktion führt die Wälzkörper exakt parallel zur Drehachse, was auch bei höheren Drehzahlen einen ruhigen Lauf unterstützt.
Da ein Nadelkranz ohne eigene Innen- und Außenringe montiert wird, dienen Welle und Gehäusebohrung direkt als Laufbahnen. Diese Oberflächen müssen gehärtet, feingeschliffen und von hoher geometrischer Genauigkeit sein. Weiche oder ungenau gefertigte Gegenlaufflächen führen zu vorzeitigem Verschleiß der Wälzkörper und mindern die Belastbarkeit der Lagerstelle erheblich.
Nadelkränze bieten die geringste radiale Bauhöhe aller Wälzlagerarten. Weil das Lager lediglich aus Wälzkörpern und Käfig besteht, entspricht die radiale Bauhöhe exakt dem Nadeldurchmesser. Konstrukteure nutzen dies, um Wellenlagerungen mit hoher radialer Tragfähigkeit bei extrem kompakten Gehäuseabmessungen und geringem Gesamtgewicht zu realisieren.