KOYO
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Der einreihige Nadelkranz K30X35X27 H von JTEKT-KOYO führt Nadelrollen bauraumsparend mit 30 mm Bohrung, 35 mm Außendurchmesser und 27 mm Breite.
Der einreihige Nadelkranz K30X35X27 H von JTEKT-KOYO dient als kompaktes Wälzlager für Anwendungen mit begrenztem radialem Bauraum. Da die Nadeln direkt auf der Welle und im Gehäuse abrollen, ersetzt die Einheit voluminöse Innen- und Außenringe. Das Bauteil weist eine Bohrung von 30 mm, einen Außendurchmesser von 35 mm sowie eine Breite von 27 mm auf. Konstruktionen profitieren von der platzsparenden Führung der Wälzkörper sowie den genormten Abmessungen für den Austausch.
Der Nadelkranz K30X35X27 H eignet sich für kompakte Maschinenelemente und Lagerungen, bei denen hohe Radialkräfte auf engstem Raum aufgenommen werden müssen. Da das Lager ohne eigene Ringe auskommt, laufen die zylindrischen Wälzkörper unmittelbar auf gehärteten und geschliffenen Wellenbahnen. Diese Konstruktion reduziert das Gesamtgewicht der Baugruppe und ermöglicht schlanke Gehäusegeometrien.
Der gehärtete Stahlkäfig des Nadelkranzes K30X35X27 H führt die Wälzkörper achsparallel und verhindert ein Schränken der Nadeln bei der Rotation. Die Ausführung widersteht starken Beschleunigungen und Schmierstoffbelastungen im zulässigen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad. Bei der Konstruktion ist zu beachten, dass Gegenlaufflächen auf Welle und Gehäuse gehärtet ausgeführt sind.
Diese Lagereinheit besteht aus einem geführten Nadelrollensatz ohne Innen- oder Außenring. Der einreihige Nadelkranz K30X35X27 H beansprucht mit seinen Maßen von 30x35x27 mm nur minimale radiale Bauhöhe. Die Wälzkörper rollen direkt auf Welle und Gehäusebohrung ab, was leichte und kompakte Lagerungen bei hoher radialer Belastbarkeit ermöglicht.
Das Wälzlager besitzt einen Innendurchmesser von 30 mm, einen Außendurchmesser von 35 mm sowie eine Gesamtbreite von 27 mm. Die Differenz zwischen Innen- und Außendurchmesser bestimmt die radiale Bauhöhe, die hier lediglich 2,5 mm Wandstärke für die Wälzkörper und den Käfig beansprucht.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -20 und +120 Grad. Innerhalb dieser Temperaturspanne bleibt der gehärtete Stahlkäfig formstabil und führt die Nadelrollen achsparallel. Für den dauerhaften Betrieb empfiehlt sich ein Schmierstoff, der auf diese thermischen Bedingungen sowie auf die Betriebsbedingungen der Maschine abgestimmt ist.
Ein gehärteter Stahlkäfig trennt die Wälzkörper voneinander, verhindert gegenseitige Reibung und sorgt für eine achsparallele Führung der Nadeln in der lastfreien Zone. Die Härtung verleiht dem Käfig erhöhte Verschleißfestigkeit gegen Fliehkräfte und Vibrationen, wodurch sich der Nadelkranz auch für anspruchsvolle Führungsaufgaben in Industriegetrieben eignet.
Da Nadelkränze ohne eigene Laufringe gefertigt werden, dienen Welle und Gehäusebohrung direkt als Rollenlaufbahnen. Diese Oberflächen müssen gehärtet, feingeschliffen und tragfähig gefertigt sein. Nur mit einer sachgerecht vorbereiteten Gegenlauffläche erreicht die Lagerung ihre volle Lebensdauer und läuft ohne vorzeitigen Verschleiß.
Im Gegensatz zur vollnadeligen Ausführung verhindert der Käfig im Nadelkranz die Berührung benachbarter Nadeln und vermindert Reibungsverluste. Dies ermöglicht höhere Drehzahlen bei gleichzeitig ruhigem Lauf. Vollnadelige Lager können zwar höhere statische Kräfte aufnehmen, neigen jedoch bei schnellerer Drehbewegung zu größerer Reibungserwärmung.