KOYO
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 4,41 € |
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Der einreihige Nadelkranz K30X35X13 H von JTEKT-KOYO bietet kompakte radiale Lagerung bei 30 mm Bohrung, 35 mm Außendurchmesser und 13 mm Breite.
Der Nadelkranz K30X35X13 H von JTEKT-KOYO ist ein einreihiger Wälzkörperkranz für platzsparende Radiallagerungen. Das Bauteil führt zylindrische Nadelrollen geordnet in den Käfigtaschen und kommt ohne eigene Ringe aus. Dadurch nutzen Sie Welle und Gehäuse direkt als Wälzlagerlaufbahnen, was das radiale Einbaumaß auf ein Minimum reduziert. Die Konstruktion eignet sich für technische Anwendungen, bei denen hohe radiale Kräfte auf engem Raum wirken.
Für Lagerstellen mit minimalem radialem Bauraum ist der Nadelkranz K30X35X13 H konzipiert, da Welle und Gehäusebohrung als direkte Laufbahnen dienen. Typische Einsatzfelder finden sich in kompakten Getriebestufen und Planetenradlagerungen. Durch den Verzicht auf Innen- und Außenringe reduzieren Sie rotierende Massen und nutzen das Tragvermögen der Nadelrollen voll aus. Voraussetzung für den Betrieb ist eine gehärtete und feingeschliffene Ausführung der Gegenlaufflächen auf Welle und Gehäuse.
Ein gehärteter Stahlkäfig sorgt beim Nadelkranz K30X35X13 H für eine formstabile Führung der Nadelrollen bei wechselnden Drehzahlen und thermischen Schwankungen. Der Käfig trennt die Wälzkörper voneinander, verringert die Reibung zwischen benachbarten Nadeln und hält sie in der lastfreien Zone parallel zur Lagerachse. Zudem deckt diese Ausführung einen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad Celsius ab. Das unterstützt einen gleichmäßigen Lauf sowie eine saubere Lastverteilung im Betrieb.
Der Kranz besitzt eine Bohrung von 30 mm, einen Außendurchmesser von 35 mm sowie eine Breite von 13 mm. Daraus ergibt sich eine sehr geringe radiale Bauhöhe, wodurch die Lagerung auch bei eng bemessenen Bauräumen Platz findet.
Nadelkränze bestehen ausschließlich aus dem Käfig und den geführten Nadelrollen, besitzen also weder Innen- noch Außenring. Da Welle und Gehäusebohrung direkt als Laufbahnen fungieren, spart diese Bauform radialen Bauraum und Gewicht. Die anliegenden Flächen müssen dafür gehärtet und geschliffen ausgeführt sein.
Dieser Nadelkranz ist für Betriebstemperaturen zwischen -20 und +120 Grad Celsius ausgelegt. Der gehärtete Stahlkäfig behält in diesem Bereich seine Formstabilität, sodass die Wälzkörper auch unter kontinuierlicher Belastung achsparallel geführt bleiben. Stimmen Sie den Schmierstoff stets auf diesen thermischen Einsatzbereich ab.
Der gehärtete Stahlkäfig widersteht mechanischen Belastungen durch Fliehkräfte und Beschleunigungen sehr formstabil. Er hält die Nadelrollen auf konstantem Abstand, trennt die Wälzkörper voneinander und trägt dadurch zu geringen Reibungsverlusten sowie einem ruhigen Lagerlauf bei.
Da der Nadelkranz offen und ohne Dichtungen ausgeführt ist, erfolgt die Schmierung über das umgebende Maschinensystem. Je nach Betriebsbedingungen und Drehzahlen kommen Schmierfett oder Schmieröl zum Einsatz. Eine kontinuierliche Versorgung mit sauberem Schmierstoff schützt die Laufflächen vor Reibung und vorzeitigem Verschleiß.
Ein einreihiger Kranz bietet eine schlanke axiale Baubreite bei hoher radialer Tragfähigkeit. Er eignet sich gezielt für Lagerstellen mit begrenzter axialer Einbaulänge. Benötigen Konstruktionen bei gleichem Wellendurchmesser noch höhere Tragfähigkeiten, kommen alternativ zweireihige Kränze oder breitere Bauformen in Betracht.