KOYO
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 10 | 5% | 19,47 € |
| 25 | 10% | 18,43 € |
| 50 | 15% | 17,42 € |
Der Nadelkranz K28X40X25 H von JTEKT-KOYO ermöglicht hoch belastbare, radial extrem kompakte Direktlagerungen bei 28 mm Wellendurchmesser und 25 mm Baubreite.
Mit dem Nadelkranz K28X40X25 H erhalten Konstrukteure und Instandhalter eine einbaufertige Wälzkörper-Käfig-Einheit für Anwendungen mit begrenztem radialem Einbauraum. Die Bauform nutzt die Welle und das Gehäuse direkt als Laufbahnen, wodurch separate Innen- und Außenringe entfallen. Dadurch baut das Lager mit 28 mm Bohrung, 40 mm Außendurchmesser und 25 mm Breite sehr schlank. JTEKT-KOYO fertigt diese Ausführung als einreihigen Kranz mit hoher Formstabilität.
Der Nadelkranz eignet sich für Konstruktionen, bei denen hohe radiale Kräfte auf engstem Raum aufgenommen werden müssen. Da keine eigenen Lagerringe vorhanden sind, bleibt die radiale Bauhöhe auf den Nadeldurchmesser beschränkt. Die achsparallele Führung der Wälzkörper im Käfig wirkt dem Schränken der Nadeln entgegen. Das begünstigt einen ruhigen Lauf auch bei anspruchsvollen Drehzahlen in industriellen Aggregaten.
Bei der Variante K28X40X25 H führt ein gehärteter Stahlkäfig die Nadelrollen präzise und nimmt mechanische Belastungen sowie Zentrifugalkräfte zuverlässig auf. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +120 Grad Celsius. Bei der Konstruktion ist zu beachten, dass Welle und Gehäusebohrung gehärtet sowie feingeschliffen ausgeführt sein müssen, um als vollwertige Wälzlagerlaufbahn zu fungieren.
Dieser einreihige Nadelkranz besteht aus einem gehärteten Stahlkäfig und präzise geführten Nadelrollen. Er verzichtet auf Innen- sowie Außenringe und beansprucht daher nur minimalen radialen Bauraum bei hoher Tragfähigkeit.
Die Einheit besitzt einen Innendurchmesser von 28 mm, passend für die entsprechende Welle. Der Außendurchmesser beträgt 40 mm, während die axiale Breite des Käfigs bei 25 mm liegt.
Die Ausführung ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad Celsius spezifiziert. Innerhalb dieser Spanne behält der gehärtete Stahlkäfig seine mechanische Festigkeit und Führungsgenauigkeit.
Da der Nadelkranz keine eigenen Ringe besitzt, laufen die Nadeln direkt auf Welle und Gehäuse. Beide Bauteile müssen gehärtet, feingeschliffen und formgenau bearbeitet sein, um vorzeitigen Verschleiß zu vermeiden.
Die Schmierung erfolgt über das umgebende System, etwa durch Getriebeöl oder Fettfüllungen. Das offene Design erleichtert das Durchströmen des Schmierstoffs zwischen den Wälzkörpern und dem Stahlkäfig.