KOYO
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Der einreihige Nadelkranz K25X31X21 H von JTEKT-KOYO bietet kompakte Direktlagerung auf 25 mm Wellendurchmesser bei 31 mm Außendurchmesser und 21 mm Breite.
Der Nadelkranz K25X31X21 H dient als montagefertige Wälzkörpereinheit für Konstruktionen mit minimalem radialem Bauraum. Dieses Wälzlager von JTEKT-KOYO führt die zylindrischen Nadelrollen in einem gehärteten Stahlkäfig und nutzt Welle sowie Gehäusebohrung direkt als Laufbahnen. Mit einer Bohrung von 25 mm, einem Außendurchmesser von 31 mm und einer Breite von 21 mm ermöglicht das Bauteil tragfähige Lagerungen auf engstem Raum, ohne dass separate Innen- oder Außenringe erforderlich sind.
Konstrukteure setzen diesen Nadelkranz ein, wenn radiale Belastungen bei sehr geringer radialer Bauhöhe aufgenommen werden müssen. Typische Einsatzbereiche finden sich in radial hoch belasteten Lagerstellen des allgemeinen Maschinenbaus. Da der einreihige Kranz ohne eigene Ringe montiert wird, bestimmt der Durchmesser der Nadeln die radiale Bauhöhe von lediglich 3 mm pro Seite. Voraussetzung für den ordnungsgemäßen Lauf ist eine entsprechende Härtung und Feinbearbeitung der Gegenlaufflächen auf Welle und Gehäuse.
Der gehärtete Stahlkäfig führt jede Nadelrolle achsparallel und verhindert die direkte Berührung benachbarter Wälzkörper während der Drehung. Diese Führung reduziert Reibung sowie Wärmeentwicklung und gestattet höhere Betriebsdrehzahlen als vollnadelige Ausführungen. Gleichzeitig widersteht die Käfigkonstruktion mechanischen Beanspruchungen im Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad Celsius. Bei der Auslegung sind die Schmierstoffversorgung sowie die Maßhaltigkeit der umgebenden Wellen- und Gehäusepassungen passend abzustimmen.
Dieses Bauteil besteht aus einem einreihigen Satz Nadelrollen, die in einem gehärteten Stahlkäfig gefasst sind. Da Innen- und Außenring entfallen, laufen die Wälzkörper direkt auf Welle und Gehäuse. Das spart radialen Bauraum bei hoher Belastbarkeit für 25 mm Wellen.
Der Nadelkranz weist eine Bohrung von 25 mm auf, passend für Wellen dieses Nenndurchmessers. Der Außendurchmesser liegt bei 31 mm und die Käfigbreite beträgt 21 mm. Aus der Durchmesserdifferenz ergibt sich eine sehr flache radiale Bauhöhe von 3 mm.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -20 und +120 Grad Celsius. Ausschlaggebend für die Temperaturbeständigkeit sind neben dem gehärteten Stahlkäfig vor allem die thermische Stabilität des gewählten Schmierstoffs sowie die Maßhaltigkeit der Wälzkörper unter Wärmeeinfluss.
Weil der Nadelkranz ohne eigene Laufringe auskommt, müssen Welle und Gehäusebohrung als geschliffene und gehärtete Wälzlagerlaufbahnen ausgeführt sein. Eine sorgfältige Bearbeitung der Oberflächen und passende Form- und Lagetoleranzen begünstigen eine gleichmäßige Lastverteilung und die einwandfreie Funktion.
Ein Nadelkranz besteht ausschließlich aus Käfig und Nadelrollen, wodurch die Lagerung direkt zwischen Welle und Gehäuse erfolgt. Nadelhülsen verfügen dagegen über eine spanlose Außenhülle aus Stahlblech, die als äußere Laufbahn dient und Gehäuseanforderungen verringert.
Die Schmierung erfolgt je nach Konstruktion über Fett oder Öl, das über das umgebende Maschinengehäuse zugeführt wird. Durch die offene Bauweise des Nadelkranzes gelangt das Schmiermittel ungehindert an Wälzkörper und Käfigstege, was den Wärmeabtransport sowie den Schutz vor Verschleiß unterstützt.