KOYO
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Der Nadelkranz K22X28X17 H von JTEKT-KOYO bietet bei Abmessungen von 22x28x17 mm eine hohe radiale Tragfähigkeit auf engstem Raum.
Der Nadelkranz K22X28X17 H von JTEKT-KOYO stellt eine montagefertige Einheit dar, die ohne Innen- und Außenring direkt zwischen Welle und Gehäuse eingesetzt wird. Die Nadelrollen laufen unmittelbar auf den vorbereiteten Laufflächen der Anschlusskonstruktion ab. Dadurch ermöglicht diese Bauform besonders platzsparende Lagerungen bei gleichzeitig hoher radialer Belastbarkeit. Die Hauptabmessungen betragen 22 mm Bohrung, 28 mm Außendurchmesser und 17 mm Breite.
Konstruktionen mit minimalem radialem Bauraum profitieren von dieser einreihigen Ausführung, da die Bauhöhe allein durch den Nadeldurchmesser bestimmt wird. Typische Einsatzbereiche umfassen Lagerstellen mit gehärteten und geschliffenen Wellen sowie präzise gearbeiteten Gehäusebohrungen. Der Verzicht auf separate Ringe reduziert das Gesamtgewicht der Baugruppe und erlaubt kompakte Anschlussmaße bei hoher Führungsgenauigkeit.
Der gehärtete Stahlkäfig führt die Wälzkörper präzise parallel zur Achse und hält sie gleichmäßig auf Abstand. Dies verringert die innere Reibung gegenüber vollrolligen Ausführungen und sorgt für einen ruhigen Lauf. Die Härtung des Stahls verleiht dem Käfig hohe mechanische Festigkeit gegenüber dynamischen Belastungen. In Verbindung mit dem Betriebstemperaturbereich von -20 bis +120 Grad eignet sich das Bauteil für anspruchsvolle thermische Einsatzbedingungen.
Das Lager weist einen Innendurchmesser von 22 mm, einen Außendurchmesser von 28 mm sowie eine Baubreite von 17 mm auf. Diese Maße definieren den Hüllkreis der Nadelrollen und bestimmen die erforderlichen Abmessungen der umgebenden Welle und Bohrung.
Ein einreihiger Kranz führt genau eine Reihe Nadelrollen im Käfig. Gegenüber mehrreihigen Varianten beansprucht diese Bauform eine geringere axiale Breite und eignet sich für kompakte Lagerstellen mit vorwiegend radialer Krafteinleitung.
Der zulässige Temperaturbereich erstreckt sich von -20 bis +120 Grad. Innerhalb dieser Grenzwerte behalten Käfig und Wälzkörper ihre formstabile Geometrie bei, sofern das eingesetzte Schmiermittel für diese Temperaturen ausgelegt ist.
Da Nadelkränze ohne eigene Ringe geliefert werden, laufen die Wälzkörper direkt auf Welle und Gehäusebohrung. Die Gegenflächen müssen entsprechend gehärtet und feinbearbeitet sein, um Verschleiß zu vermeiden und eine ordnungsgemäße Funktion zu unterstützen.
Der Käfig hält die Nadelrollen auf exaktem Abstand und verhindert das Schränken der Rollen in der lastfreien Zone. Durch die Härtung widersteht das Käfigmaterial hohen Beschleunigungskräften und mechanischer Beanspruchung im Dauerbetrieb.