KOYO
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 3,36 € |
| 50 | 10% | 3,18 € |
| 150 | 15% | 3,01 € |
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Der einreihige Nadelkranz K20X24X10 H von JTEKT-KOYO bietet eine radiale Lagerung auf 20 mm Wellendurchmesser bei minimalem Bauraumbedarf.
Mit dem Nadelkranz K20X24X10 H erhalten Sie ein kompaktes Wälzlager für Konstruktionen mit geringem radialem Einbauraum. Die Einheit besteht aus einem einreihigen Nadelkranz mit den Abmessungen 20 mm Innendurchmesser, 24 mm Außendurchmesser sowie einer Breite von 10 mm. Da Innen- und Außenring entfallen, laufen die Nadelrollen direkt auf der Welle und in der Gehäusebohrung. Der Hersteller JTEKT-KOYO setzt hierbei auf einen gehärteten Stahlkäfig, der die Rollen führt und parallel zur Achse hält. Das Wälzlager deckt Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad ab.
Dieser Nadelkranz kommt vor allem dort zum Tragen, wo hohe radiale Kräfte auf engstem Raum aufgenommen werden müssen. Durch die Bauhöhe von lediglich 2 mm zwischen Welle und Gehäusebohrung ermöglicht der Kranz schlanke Konstruktionen. Einsatzfelder finden sich in kompakten Baugruppen sowie allgemeinen mechanischen Antrieben. Da die Wälzkörper unmittelbar auf den Anschlussbauteilen abrollen, sind gehärtete und feinbearbeitete Gegenlaufbahnen erforderlich. Auf diese Weise entsteht eine steife Lagerung, ohne zusätzliches Gewicht durch massive Lagerringe in das System einzubringen.
Der integrierte gehärtete Stahlkäfig trennt die einzelnen Nadeln und verhindert den direkten Kontakt zwischen den Rollen. Dadurch sinkt die Reibung im Lagerbetrieb, was wiederum höhere Drehzahlen im Vergleich zu vollrolligen Ausführungen ermöglicht. Zudem führt die Käfigstruktur die Nadeln in der lastfreien Zone achsparallel, damit diese nicht verkanten. Bei der Auswahl sollten Sie beachten, dass dieser Kranz für Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad ausgelegt ist. Stimmen Sie zudem die Schmierstoffversorgung sorgfältig auf die offenen Wälzkörper ab.
Ein Nadelkranz verzichtet vollständig auf eigene Innen- und Außenringe. Die radialen Abmessungen entsprechen exakt dem Nadelrollendurchmesser, wodurch Sie das Lager direkt auf einer gehärteten Welle montieren. Mit den Maßen 20x24x10 mm erzielen Sie eine tragfähige radiale Lagerung bei geringstem Platzbedarf und sparen im Vergleich zu massiven Nadellagern Bauraum und Gewicht ein.
Dieser einreihige Nadelkranz besitzt einen Innendurchmesser von 20 mm, einen Außendurchmesser von 24 mm sowie eine Käfigbreite von 10 mm. Die Wandstärke des Wälzlagers beträgt somit radial lediglich 2 mm. Bitte beachten Sie, dass die Gegenlaufflächen auf Welle und Gehäuse präzise auf diese Abmessungen abgestimmt sein müssen.
Die zulässige Betriebstemperatur dieses Nadelkranzes liegt zwischen -20 und +120 Grad. Begrenzt wird dieser Einsatzbereich durch die thermischen Eigenschaften des gehärteten Stahlkäfigs sowie die Beständigkeit des verwendeten Schmierstoffs. Für den zuverlässigen Betrieb empfiehlt sich ein Industrieschmieröl oder Wälzlagerfett, das innerhalb dieses Temperaturfensters seine Viskosität behält.
Die Härtung des Stahlkäfigs verleiht dem Bauteil eine hohe Verschleißfestigkeit gegenüber den kontinuierlich anliegenden Führungskräften der Nadelrollen. Bei raschen Drehzahlwechseln oder Vibrationen stabilisiert der Käfig die Wälzkörper zuverlässig in ihren Taschen. Gleichzeitig vermindert die exakte Führung der Nadeln ein Schränken der Rollen in der unbelasteten Zone des Lagers.
Da der Nadelkranz ohne integrierte Dichtungen ausgeführt ist, erfolgt die Schmierung über das umgebende System, etwa durch ein Ölbad, eine Umlaufschmierung oder gezielten Fetteinsatz. Schmierstoff gelangt ungehindert zwischen die Nadeln und den Käfig. Achten Sie auf eine saubere Einbauumgebung, um das Eindringen von Schmutzpartikeln in die offenen Laufbahnen zu verhindern.
Weil der Nadelkranz direkt auf der Welle und im Gehäuse läuft, fungieren diese Oberflächen unmittelbar als Wälzkörperlaufbahnen. Sie müssen gehärtet und feingeschliffen ausgeführt sein, um den mechanischen Beanspruchungen durch die Nadelrollen standzuhalten. Weiche oder unzureichend bearbeitete Wellenoberflächen führen zu schnellem Materialverschleiß und können die Einsatzdauer des Wälzlagers verkürzen.