KOYO
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Der Nadelkranz K18X24X20 H.ZB2 bietet eine platzsparende Lagerung für 18 mm Wellendurchmesser bei 24 mm Außendurchmesser und 20 mm Breite.
Der Nadelkranz K18X24X20 H.ZB2 von JTEKT-KOYO führt Nadelrollen direkt zwischen Welle und Gehäuse. Da eigene Innen- und Außenringe entfallen, beansprucht dieses Wälzlager minimalen radialen Bauraum. Die Bauform nutzt gehärtete und geschliffene Laufflächen der umgebenden Bauteile als Wälzkörperlaufbahn. Dadurch lassen sich bei geringem Platzbedarf hohe Radialkräfte aufnehmen, während das Bauteilgewicht der gesamten Baugruppe gering bleibt.
Dieser einreihige Nadelkranz kommt vor allem bei radial eng begrenztem Bauraum zum Einsatz. Überall dort, wo Wellen nah beieinander angeordnet sind oder Gehäuseabmessungen schlank bleiben müssen, ermöglicht die kranzgeführte Konstruktion eine tragfähige Wellenlagerung. Durch die direkte Führung der Nadeln eignet sich die Einheit für oszillierende Schwenkbewegungen ebenso wie für kontinuierliche Rotationen im allgemeinen Maschinen- und Vorrichtungsbau. Konstrukteure schätzen hierbei die direkte Krafteinleitung in die gehärteten Gegenlaufflächen.
Der integrierte, gehärtete Stahlkäfig hält die einzelnen Wälzkörper auf Abstand und führt die Nadeln achsparallel zur Lagerachse. Diese Führung mindert das Schränken der Rollen in der lastfreien Zone und reduziert die innere Reibung während des Umlaufs. Ausgelegt ist der Kranz für einen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad. Bei der Auslegung ist zu beachten, dass sowohl der Wellenzapfen als auch die Gehäusebohrung als gehärtete Gegenlaufflächen ausgeführt sein müssen, um die Tragfähigkeit voll zu nutzen.
Als einreihige Ausführung führt das Bauteil von JTEKT-KOYO zylindrische Wälzkörper ohne eigene Ringe direkt zwischen Welle und Gehäusebohrung. Die Konstruktion spart radialen Bauraum ein und nimmt über die 20 mm breite Rollenführung hohe radiale Belastungen auf.
Mit einer Bohrung von 18 mm, einem Außendurchmesser von 24 mm und einer Baubreite von 20 mm definiert der Nadelkranz den Hüllkreis der geführten Wälzkörper. Diese Abmessungen sind für Wellen mit 18 mm Durchmesser und Gehäusebohrungen von 24 mm bestimmt.
Da der Nadelkranz ohne Innen- und Außenring arbeitet, dienen die Wellenoberfläche und die Gehäusebohrung direkt als Wälzkörperlaufbahn. Beide Kontaktflächen müssen gehärtet, fein geschliffen und frei von Beschädigungen sein, um vorzeitigen Verschleiß zu vermeiden.
Der Nadelkranz ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad ausgelegt. Die Schmierstoffwahl sollte auf diesen Bereich abgestimmt werden, um die Schmierwirkung im laufenden Betrieb zu erhalten.
Der gehärtete Stahlkäfig hält die Nadelrollen auf gleichmäßigem Abstand und verhindert das Aneinanderreiben benachbarter Wälzkörper. Gleichzeitig führt der Käfig die Nadeln achsparallel, was die Wärmeentwicklung mindert und höhere Drehzahlen als bei vollnadeligen Lagerungen erlaubt.
Ein Nadelkranz besteht ausschließlich aus Käfig und Nadelrollen, benötigt also beidseitig vorbereitete Laufbahnen an Welle und Gehäuse. Eine Nadelhülse besitzt hingegen einen dünnwandigen Außenring aus Blech und verlangt lediglich eine gehärtete Wellenoberfläche.