KOYO
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 3,71 € |
| 50 | 10% | 3,52 € |
| 150 | 15% | 3,32 € |
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Der Nadelkranz K15X19X13 H von JTEKT-KOYO bietet eine kompakte, einreihige Radialführung mit gehärtetem Stahlkäfig bei 15 mm Bohrung und 19 mm Außendurchmesser.
Der Nadelkranz K15X19X13 H ist ein einreihiges Radial-Wälzlager ohne Innen- und Außenring. Bei dieser Bauart laufen die Wälzkörper direkt auf Welle und Gehäusebohrung, wodurch sich Konstruktionen mit minimalem radialem Bauraum umsetzen lassen. Die Ausführung von JTEKT-KOYO besitzt eine Bohrung von 15 mm, einen Außendurchmesser von 19 mm sowie eine Breite von 13 mm. Für Konstruktion und Instandhaltung bietet dieser Nadelkranz eine platzsparende Lösung bei eng begrenzten radialen Einbauverhältnissen.
Dieser Nadelkranz kommt vor allem dort zum Tragen, wo radiale Kräfte auf engstem Raum aufgenommen werden müssen. Konstruktionen mit gehärteten und geschliffenen Laufbahnen auf Welle und Gehäuse ermöglichen den Verzicht auf separate Lagerringe, wodurch das Trägheitsmoment der Lagerung gering bleibt. Der Kranz führt die Nadeln achsparallel und unterstützt gleichmäßige Laufeigenschaften rotierender Baugruppen.
Der gehärtete Stahlkäfig hält die Wälzkörper auf Abstand und verhindert den Kontakt benachbarter Nadeln. Dadurch reduziert der Käfig Reibung sowie Verschleiß und unterstützt höhere Drehzahlen im Vergleich zu vollrolligen Ausführungen. Die Auslegung erlaubt einen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad Celsius. Für eine gleichmäßige Tragwirkung dienen gehärtete und feingeschliffene Gegenlaufflächen auf Welle und Gehäuse.
Das Bauteil besitzt eine Bohrung von 15 mm, einen Außendurchmesser von 19 mm und eine Breite von 13 mm. Diese Maße bestimmen den Innen- und Außendurchmesser der Nadelanordnung. Da Innen- und Außenring fehlen, entspricht die radiale Bauhöhe direkt der Differenz der Durchmesser, was flache Bauräume ermöglicht.
Ein gehärteter Stahlkäfig führt die einzelnen Nadeln achsparallel und trennt sie voneinander. Dadurch berühren sich benachbarte Wälzkörper im Betrieb nicht. Dies verringert den Reibungswiderstand, sorgt für eine Führung in der unbelasteten Zone und erlaubt höhere Umfangsgeschwindigkeiten als bei vollnadeligen Lagerungen.
Da Nadelkränze ohne eigene Lagerringe ausgeführt sind, dienen Welle und Gehäusebohrung unmittelbar als Laufbahnen. Diese Gegenflächen müssen gehärtet, feingeschliffen und tragfähig beschaffen sein. Die Maß- und Formgenauigkeit dieser Laufbahnen beeinflusst direkt das resultierende Betriebsspiel der gesamten Lagerstelle.
Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +120 Grad Celsius. Dieser thermische Bereich deckt viele übliche Einsatzbedingungen im industriellen Maschinenbau ab. Für den Betrieb an den Temperaturgrenzen muss auch das gewählte Schmierfett oder Schmieröl für diese Bedingungen ausgelegt sein.
Nadelkränze sind offene Lagerelemente ohne integrierte Dichtung und benötigen eine externe Schmierstoffversorgung über Schmieröl oder Schmierfett. Der offene Stahlkäfig erlaubt einen Durchtritt des Schmiermediums an die Wälzkörper. Bei der Konstruktion ist eine geeignete Abdichtung des umgebenden Gehäuses gegen Schmutz und Feuchtigkeit vorzusehen.