KOYO
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 4,31 € |
| 50 | 10% | 4,08 € |
| 150 | 15% | 3,85 € |
| 250 | 20% | 3,63 € |
Der Nadelkranz K15X18X17 F von JTEKT-KOYO bietet eine platzsparende Lagerung mit 15 mm Bohrung, 18 mm Außendurchmesser und 17 mm Breite.
Mit dem Nadelkranz K15X18X17 F steht eine kompakte Lagereinheit für Konstruktionen mit minimalem radialem Bauraum bereit. Das Bauteil von JTEKT-KOYO führt die zylindrischen Wälzkörper in einer Reihe und verzichtet auf eigene Innen- oder Außenringe. Bei diesem Wälzlager laufen die Nadeln direkt auf der gehärteten Welle sowie in der Gehäusebohrung. Die geringe radiale Bauhöhe ermöglicht besonders schlanke Konstruktionen bei gleichzeitig hoher radialer Tragfähigkeit im laufenden Betrieb.
Dieser Nadelkranz kommt vor allem an Lagerstellen zum Einsatz, bei denen Drehbewegungen aufgenommen werden müssen und nur ein sehr eng begrenzter radialer Bauraum vorhanden ist. Da der einreihige Kranz die zylindrischen Wälzkörper parallel führt, mindert die Käfigführung die Reibung zwischen den Nadeln im Vergleich zu vollnadeligen Lagern. Durch die offene Konstruktion kann das eingesetzte Schmiermittel, etwa Gehäuseöl oder Schmierfett, die Kontaktflächen ungehindert erreichen.
Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper auf Abstand und ist für einen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad ausgelegt. Bei der Konstruktion ist zu beachten, dass Welle und Gehäusebohrung als direkte Laufbahnen dienen. Diese Gegenlaufflächen erfordern eine entsprechende Härtung und feine Oberflächenbearbeitung für einen reibungsarmen Lauf. Bei der Montage tragen eine präzise fluchtende Ausrichtung und geeignete axiale Anlaufflächen zur Führung des Bauteils bei.
Der Nadelkranz besitzt einen Innendurchmesser von 15 mm, einen Außendurchmesser von 18 mm sowie eine Gesamtbreite von 17 mm. Durch die kompakten Abmessungen ergibt sich eine minimale Bauhöhe, da die Wälzkörper direkt zwischen der Welle und der Gehäusebohrung abrollen.
Dieser Kranz arbeitet ohne Innen- und Außenring unmittelbar auf der Welle sowie in der Gehäusebohrung. Damit das Lager ordnungsgemäß abrollt, müssen Welle und Gehäusebohrung gehärtet und als geschliffene Wälzlagerlaufbahnen ausgeführt sein.
Dank der Ausführung mit Stahlblechkäfig eignet sich die Baugruppe für Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad. Begrenzend wirken neben der thermischen Belastbarkeit der Werkstoffe vor allem die Beständigkeit des eingesetzten Schmierstoffs sowie die Umgebungsbedingungen der jeweiligen Anwendung.
Der Käfig aus Stahlblech führt die Nadelrollen achsparallel und verhindert die direkte Berührung benachbarter Wälzkörper. Dies vermindert die innere Reibung im Lager, wodurch höhere Drehzahlen als bei vollnadeligen Ausführungen ohne Käfigführung möglich sind.
Da der Nadelkranz keine Borde besitzt, erfolgt die Führung in axialer Richtung über die umgebende Konstruktion. Wellenschultern, Gehäuseabsätze oder separat montierte Anlaufscheiben dienen dazu, den Kranz während des Betriebs innerhalb der vorgesehenen Laufbahnbreite zu halten.