K30-40-30 Nadelkränze von INA
K30-40-30 Nadelkränze von INA

INA

Nadelkränze INA K30-40-30

Technische Daten
 
Innendurchmesser
30 mm
Außendurchmesser
40 mm
Breite
30 mm
Käfig
Stahlblechkäfig
Temperaturbereich
-20 bis +150 °C
Nadelreihen
einreihiger Kranz
Gewicht
0,073 kg
Mengenstaffel Ihr Rabatt Stückpreis
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Nadelkränze INA K30-40-30
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Nadelkränze INA K30-40-30

Der Nadelkranz K30-40-30 von INA ermöglicht mit seinen Abmessungen von 30x40x30 mm tragfähige Lagerungen auf kleinstem radialem Raum.

Als einreihige Baueinheit führt der Nadelkranz K30-40-30 zylindrische Wälzkörper achsparallel. Da Innen- und Außenring entfallen, laufen die Nadeln direkt auf Welle und Gehäusebohrung. Die kompakte Bauform verringert den radialen Platzbedarf auf ein Minimum. Mit einem Innendurchmesser von 30 mm, einem Außendurchmesser von 40 mm und einer Breite von 30 mm eignet sich diese Komponente für anspruchsvolle Konstruktionen im Maschinenbau.

Wofür eignet sich der Nadelkranz K30-40-30 von INA?

Konstrukteure wählen diesen Nadelkranz K30-40-30 bevorzugt für Konstruktionen, bei denen hoher Bauraummangel und große Radialkräfte aufeinandertreffen. Typische Einsatzfelder finden sich in kompakten Getriebekonstruktionen oder Wellenlagerungen mit begrenztem radialem Bauraum. Durch die direkte Führung der Nadelrollen auf gehärteten Wellenbahnen entsteht eine steife Lagerung. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper und hält sie auf Abstand. Dadurch reduziert das Bauteil die gegenseitige Berührung der Nadeln und unterstützt hohe Drehzahlen im Betrieb.

Worauf kommt es beim Stahlblechkäfig und den Einbaumaßen an?

Die Ausführung mit Stahlblechkäfig erlaubt den Betrieb in einem Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad Celsius. Für einen ordnungsgemäßen Betrieb müssen die Gegenlaufbahnen auf der Welle und im Gehäuse gehärtet sowie feinstbearbeitet sein. Beachten Sie bei der Auslegung der Konstruktion die axiale Führung des Kranzes über benachbarte Maschinenteile oder Anlaufscheiben. Passen Sie Schmierstoff und Dichtkonzept stets an die Umgebungsbedingungen Ihrer Anlage an.

Was zeichnet den Nadelkranz K30-40-30 aus?

Ein Nadelkranz dieser Bauart besteht aus einem formstabilen Käfig und geführten Nadelrollen. Er besitzt weder einen eigenen Innen- noch einen Außenring. Dadurch entspricht die radiale Bauhöhe exakt dem Nadeldurchmesser. Diese Konstruktion spart Bauraum ein und nimmt gleichzeitig hohe radiale Kräfte auf gehärteten Laufbahnen auf.

Welche Abmessungen weist dieses Bauteil auf?

Die Komponente besitzt eine Bohrung beziehungsweise einen Hüllkreisdurchmesser von 30 mm, einen Außendurchmesser von 40 mm sowie eine Baubreite von 30 mm. Durch diese Maße eignet sich das Lager für Wellen mit 30 mm Nenndurchmesser, sofern die Oberfläche als Wälzlagerlaufbahn ausgeführt ist.

Welche Funktion erfüllt der verbaute Stahlblechkäfig?

Der Käfig aus Stahlblech führt die Nadeln achsparallel und hält sie auf definiertem Abstand zueinander. Dadurch wird die reibungsintensive Berührung benachbarter Nadelrollen verhindert. Gegenüber vollnadeligen Konstruktionen ermöglicht diese Käfigausführung höhere Betriebsdrehzahlen und sorgt für eine gleichmäßige Lastverteilung in der Lagerzone.

Für welchen Temperaturbereich ist das Lager geeignet?

Das Bauteil ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad Celsius ausgelegt. Innerhalb dieses thermischen Fensters behält der Stahlblechkäfig seine mechanische Festigkeit und Formstabilität. Achten Sie darauf, ein Schmiermittel zu wählen, das diesen Temperaturbereich abdeckt.

Welche Voraussetzungen müssen die Wellen und Gehäuse erfüllen?

Da der Kranz ohne eigene Laufringe montiert wird, dienen Welle und Gehäusebohrung unmittelbar als Wälzkörperlaufbahn. Die entsprechenden Oberflächen müssen gehärtet, geschliffen und frei von Beschädigungen sein. Nur bei ausreichender Härte und passender Oberflächengüte erreicht das Lager seine vorgesehene Tragfähigkeit und Lebensdauer.

Wie wird der Nadelkranz axial im Gehäuse gesichert?

Nadelkränze übertragen ausschließlich Radialkräfte und besitzen keine eigene axiale Fixierung. Die seitliche Führung erfolgt im Betrieb über Anlaufscheiben, Wellenschultern oder Gehäuseabsätze. Achten Sie darauf, dass die seitlichen Anlaufflächen glatt ausgeführt sind, um Reibung an den Käfigstirnseiten zu minimieren.

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