KOYO
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Der einreihige Nadelkranz K75X83X30 FH von JTEKT-KOYO bietet eine kompakte Lagerung für 75 mm Wellendurchmesser bei minimalem radialem Bauraum.
Der Nadelkranz K75X83X30 FH fungiert als eigenständiges Wälzlager ohne eigenen Innen- oder Außenring. Seine Konstruktion besteht aus einem gehärteten Stahlblechkäfig und präzise geführten Nadelrollen. Bei einem Innendurchmesser von 75 mm, einem Außendurchmesser von 83 mm und einer Breite von 30 mm baut diese Einheit radial extrem flach. Der Einbau erfolgt bevorzugt an Stellen, an denen gehärtete und geschliffene Laufflächen direkt auf der Welle sowie im Gehäuse bereitstehen.
Konstruktionen mit streng begrenztem Einbauraum verlangen nach Lagerelementen mit geringer radialer Bauhöhe. Dieser Nadelkranz nimmt hohe radiale Belastungen auf und führt die zylindrischen Wälzkörper achsparallel durch die Käfigstege. Typische Einsatzbereiche finden sich in kompakten Baugruppen des allgemeinen Maschinenbaus, bei denen Welle und Gehäusebohrung unmittelbar als Laufbahn dienen. Durch den Verzicht auf massive Ringe lassen sich rotierende Masse und Bauraum einsparen.
Der gehärtete Stahlblechkäfig führt jede Nadelrolle einzeln in ihrer Tasche und trennt benachbarte Wälzkörper voneinander. Dies verhindert die direkte Reibung der Nadeln aneinander und unterstützt höhere Drehzahlen im Vergleich zu vollnadeligen Lagerungen. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +120 Grad. Für den Betrieb müssen die Gegenlaufflächen auf Welle und Gehäuse gehärtet ausgeführt sein, um die Tragfähigkeit voll zu nutzen.
Als einreihige Baueinheit führt die Komponente Nadelrollen direkt in einem gehärteten Stahlblechkäfig ohne eigene Ringe. Er überträgt radiale Kräfte direkt zwischen einer gehärteten Welle und einem Gehäuse, was den radialen Bauraum minimiert.
Die Bohrung beträgt 75 mm, der Außendurchmesser liegt bei 83 mm und die Baubreite misst 30 mm. Die radiale Bauhöhe ergibt sich direkt aus dem Durchmesser der geführten Nadelrollen.
Da der Nadelkranz keine eigenen Ringe besitzt, dienen die Umgebungsbauteile unmittelbar als Wälzlagerlaufbahn. Die Kontaktflächen auf der Welle und im Gehäuse müssen daher gehärtet und präzise geschliffen sein.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -20 und +120 Grad. Die Temperaturgrenzen werden durch die Formstabilität der Wälzkörper, den Stahlblechkäfig und das gewählte Schmiermittel bestimmt.
Der Stahlblechkäfig führt die Nadelrollen achsparallel und verhindert das Berühren benachbarter Wälzkörper in der Lastzone. Dadurch verringert sich die Reibung, was den Betrieb bei höheren Drehzahlen unterstützt.