K38-46-20 Nadelkränze von INA
K38-46-20 Nadelkränze von INA

INA

Nadelkränze INA K38-46-20

Technische Daten
 
Innendurchmesser
38 mm
Außendurchmesser
46 mm
Breite
20 mm
Käfig
Stahlblechkäfig
Temperaturbereich
-20 bis +150 °C
Nadelreihen
einreihiger Kranz
Gewicht
0,048 kg
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Nadelkränze INA K38-46-20
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Nadelkränze INA K38-46-20

Der Nadelkranz K38-46-20 von INA verbindet 38x46x20 mm Bauraum mit hoher radialer Tragfähigkeit für gehärtete Wellen- und Gehäuselaufbahnen.

Der Nadelkranz K38-46-20 fungiert als einreihige Lagereinheit für Konstruktionen mit minimalem radialem Bauraum. Das Bauteil von INA besteht aus einem geführten Nadelrollensatz in einem stabilen Käfig, verzichtet jedoch auf eigene Innen- oder Außenringe. Mit einer Bohrung von 38 mm, einem Außendurchmesser von 46 mm sowie einer Breite von 20 mm überträgt dieses Wälzlager hohe Radialkräfte direkt zwischen passend bearbeiteten Wellen und Gehäusebohrungen.

Für welche Einbauverhältnisse eignet sich der Nadelkranz K38-46-20?

Dieses Bauteil kommt bevorzugt zum Einsatz, wenn Konstrukteure bei stark begrenztem Bauraum hohe radiale Kräfte abfangen müssen. Weil Welle und Gehäuse direkt als Wälzlagerlaufbahnen dienen, entfällt der Platzbedarf für massive Ringe. Typische Einsatzgebiete finden sich in kompakten Getrieben sowie Wellenlagerungen mit begrenztem radialem Einbauraum. Durch den Betriebsbereich von -20 bis +150 Grad deckt das Lager thermisch anspruchsvolle Bedingungen in geschlossenen Maschinenräumen ab.

Welche Funktion übernimmt der Stahlblechkäfig in dieser Lagereinheit?

Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper achsparallel und trennt benachbarte Nadelrollen voneinander. Diese Führung verhindert ein Schränken der Nadeln in der lastfreien Zone und reduziert die Reibung im Vergleich zu vollnadeligen Lagern. Dadurch eignet sich die Ausführung auch für höhere Drehzahlen. Gleichzeitig erfordert der ringlose Aufbau gehärtete und feinstbearbeitete Gegenlaufflächen auf Welle und Gehäuse.

Was zeichnet die Bauform des Nadelkranzes K38-46-20 aus?

Diese Bauform besteht ausschließlich aus einem einreihigen Nadelrollensatz und einem Stahlblechkäfig ohne eigene Ringe. Die radiale Bauhöhe entspricht lediglich dem Durchmesser der Nadelrollen. Welle und Gehäusebohrung dienen direkt als Laufbahnen, wodurch das Lager bei geringstem radialem Bauraum hohe Lasten aufnehmen kann.

Welche Abmessungen besitzt der Nadelkranz K38-46-20?

Das Bauteil weist einen Innendurchmesser bzw. eine Bohrung von 38 mm, einen Außendurchmesser von 46 mm sowie eine Breite von 20 mm auf. Diese Maße definieren den Hüllkreis der Nadelrollen. Bei der Konstruktion muss der verfügbare radiale Einbauraum exakt auf diesen Durchmesserbereich abgestimmt sein.

Welcher Temperaturbereich ist für das Bauteil zulässig?

Die Lagereinheit ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad spezifiziert. Dieser thermische Bereich ermöglicht den Einsatz in Getrieben und anspruchsvollen Maschinenlagerungen. Zudem ist darauf zu achten, dass das gewählte Schmiermittel für die anfallenden Betriebstemperaturen freigegeben ist.

Warum verfügt dieses Lager über einen Stahlblechkäfig?

Ein Stahlblechkäfig hält die Nadelrollen auf Abstand und verhindert den direkten Kontakt der Wälzkörper untereinander. Das verringert Reibungsverluste sowie Erwärmung im Vergleich zu vollnadeligen Lagern. Gleichzeitig sorgt der Käfig für eine achsparallele Ausrichtung der Nadeln, was höhere Drehzahlen im Betrieb begünstigt.

Was ist bei den Gegenlaufflächen von Welle und Gehäuse zu beachten?

Weil der Nadelkranz K38-46-20 ohne eigene Innen- und Außenringe montiert wird, rollen die Nadeln direkt auf den Maschinenteilen ab. Welle und Gehäusebohrung müssen daher als gehärtete und feinstbearbeitete Wälzlagerlaufbahnen ausgeführt sein. Nur so lassen sich vorzeitiger Verschleiß vermeiden und die Tragfähigkeit ausschöpfen.

Wie wird der Nadelkranz K38-46-20 abgedichtet?

Die offene Bauart besitzt herstellungsbedingt keine integrierten Dichtungen. Der Schutz vor Schmutz und Feuchtigkeit sowie das Halten des Schmierstoffs müssen über die umgebende Konstruktion erfolgen. Üblicherweise übernehmen externe Dichtringe, Labyrinthdichtungen oder Gehäusedeckel diese Aufgabe im System.

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