INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,72 € | 13,64 € |
| 25 | 1,43 € | 12,93 € |
| 50 | 2,16 € | 12,20 € |
Der Nadelkranz K50-55-17 von INA bietet eine kompakte radiale Lagerung mit 50 mm Bohrung für gehärtete Wellen- und Gehäuselaufbahnen.
Mit dem Nadelkranz K50-55-17 erhalten Sie eine einreihige Wälzkörpereinheit von INA, die speziell für radial eng begrenzte Bauräume konstruiert ist. Die Abmessungen betragen 50 mm Bohrungsdurchmesser, 55 mm Außendurchmesser und 17 mm Breite. Da die Baueinheit ohne eigene Innen- oder Außenringe auskommt, übernehmen direkt die Welle sowie die Gehäusebohrung die Funktion der Laufbahnen. Dies spart Gewicht und ermöglicht schlanke Konstruktionen im Maschinenbau.
Diese Lagerbauform kommt zum Einsatz, wenn hohe Radialkräfte auf engem Raum übertragen werden müssen. Typische Einsatzfelder finden sich in kompakten Wellenlagerungen mit begrenztem radialem Bauraum. Durch die geführten Nadelrollen entsteht eine hohe Tragfähigkeit entlang einer schmalen Einbaubreite von 17 mm. Voraussetzung für den reibungsarmen Betrieb ist, dass die umgebenden Gegenlaufflächen entsprechend gehärtet und geschliffen sind, um dem Kontakt der Rollkörper standzuhalten.
Der integrierte Stahlblechkäfig führt die zylindrischen Wälzkörper achsparallel und hält sie auf definiertem Abstand. Dadurch wird die Reibung zwischen den Nadeln reduziert, was im Vergleich zu vollnadeligen Konstruktionen höhere Drehzahlen erlaubt. Das Bauteil deckt einen zulässigen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad ab. Konstrukteure sollten bei der Einbauplanung auf eine ausreichende axiale Führung durch angrenzende Borde oder Anlaufscheiben achten.
Dieser einreihige Nadelkranz besteht aus einem Stahlblechkäfig und präzisen Nadelrollen ohne eigene Innen- oder Außenringe. Mit einem Innendurchmesser von 50 mm und einem Außendurchmesser von 55 mm beansprucht die Einheit eine radiale Bauhöhe von lediglich 2,5 mm, wodurch sie sich für sehr enge Bauräume eignet.
Die Hauptabmessungen der Einheit sind klar definiert: Die Bohrung misst 50 mm, der Außendurchmesser beträgt 55 mm und die Baubreite liegt bei 17 mm. Diese Geometrie bestimmt direkt die erforderlichen Abmessungen der zugehörigen Wellen- und Gehäuselaufbahnen.
Welle und Gehäusebohrung dienen bei dieser Bauart direkt als Laufbahnen, da das Lager keine eigenen Ringe besitzt. Die Kontaktflächen müssen daher als Wälzlagerlaufbahnen gehärtet sowie feinbearbeitet sein, um Verschleiß zu vermeiden und das ordnungsgemäße Abrollen der zylindrischen Wälzkörper zu ermöglichen.
Der zulässige Temperaturbereich liegt zwischen -20 und +150 Grad. Der Stahlblechkäfig behält auch bei thermischer Belastung innerhalb dieser Grenzen seine Form. Bei der Schmierstoffwahl ist darauf zu achten, dass Schmierfett oder Schmieröl für die jeweilige Einsatztemperatur freigegeben sind.
Die axiale Führung erfolgt im Gehäuse oder auf der Welle über angrenzende Bauteile wie Wellenschultern, Gehäuseborde oder Anlaufscheiben, da der Nadelkranz selbst nur Radialkräfte aufnimmt. Der axiale Führungsraum muss genau auf die Käfigbreite von 17 mm abgestimmt werden.
Ein Käfig aus Stahlblech hält die Wälzkörper auf gleichmäßigem Abstand und verhindert deren gegenseitige Berührung. Das senkt Reibung sowie Wärmeentwicklung während des Betriebs. Zudem sichert der Käfig die parallele Ausrichtung der Nadeln zur Drehachse, was das Laufverhalten bei höheren Drehzahlen unterstützt.
Schaeffler Technologies AG & Co. KG
Industriestraße 1-3, 91074 Herzogenaurach, Germany
info.de@schaeffler.com, https://www.schaeffler.de/de/meta/impressum/