INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,41 € | 7,72 € |
| 50 | 0,81 € | 7,32 € |
| 100 | 1,22 € | 6,91 € |
Der einreihige Nadelkranz K40-45-17 von INA bietet eine kompakte Radiallagerung mit den Abmessungen 40x45x17 mm für gehärtete Wellen und Gehäusebohrungen.
Der Nadelkranz K40-45-17 von INA bildet eine platzsparende Wälzlager-Lösung für geführte Drehbewegungen. Bei dieser Bauart laufen die Nadelrollen direkt auf der Welle sowie in der Gehäusebohrung, da Innen- und Außenring entfallen. Mit einer Bohrung von 40 mm, einem Außendurchmesser von 45 mm und einer Breite von 17 mm beansprucht dieses Wälzlager minimalen Bauraum. Die einreihige Ausführung nimmt hohe radiale Belastungen bei sehr schlanker Konstruktion auf.
Dieser einreihige Nadelkranz kommt vor allem bei Radialbelastungen mit eng begrenztem radialem Bauraum zum Einsatz. Da die Nadelrollen ohne Ringe direkt zwischen Welle und Gehäuse abrollen, reduziert die Baugruppe das Gesamtgewicht der Konstruktion. Voraussetzung für den Betrieb ist eine geeignete Härtung und Bearbeitung der Laufbahnen auf Welle und Gehäuse, um vorzeitigen Verschleiß zu vermeiden.
Der verbaute Stahlblechkäfig führt die einzelnen Nadeln achsparallel und verhindert die direkte Berührung der Wälzkörper untereinander. Dadurch eignet sich das Lager auch für höhere Drehzahlen. Das Bauteil deckt einen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad ab und hält damit auch thermisch anspruchsvollen Bedingungen stand. Bei der Auslegung sollten Schmierstoff und externe Dichtungselemente auf diesen Temperaturbereich abgestimmt sein.
Ein Nadelkranz dieser Bauform besteht aus einem einreihigen Satz Nadelrollen, die in einem formstabilen Käfig geführt werden. Das Bauteil verzichtet auf Innen- und Außenringe und nutzt direkt Welle und Gehäuse als Laufbahn. Mit den Maßen 40x45x17 mm erlaubt er äußerst kompakte Lagerungen bei hoher radialer Tragfähigkeit.
Weil der Nadelkranz K40-45-17 ohne eigene Lagerringe arbeitet, dienen die Welle und die Gehäusebohrung unmittelbar als Laufbahn. Beide Kontaktflächen müssen gehärtet und feinstbearbeitet sein. Eine unzureichende Härte oder raue Oberfläche führt zu frühzeitigem Verschleiß und beeinträchtigt die Funktion des Nadellagers im laufenden Betrieb.
Dieser Nadelkranz ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad ausgelegt. Der integrierte Stahlblechkäfig behält in diesem Bereich seine mechanische Stabilität. Um Schäden zu vermeiden, müssen Anwender darauf achten, dass auch der verwendete Schmierstoff, egal ob Schmierfett oder Schmieröl, für die jeweilige Betriebstemperatur freigegeben ist.
Der Käfig aus Stahlblech hält die Nadelrollen auf präzisem Abstand und führt sie achsparallel zur Lagerachse. Dies verhindert das Schränken der Rollen in der lastfreien Zone und reduziert die Reibung zwischen den Wälzkörpern. Diese Käfigbauart unterstützt eine gleichmäßige Lastverteilung sowie einen stabilen Lauf bei höheren Drehzahlen.
Nadelkränze nehmen ausschließlich Radialkräfte auf und erfordern daher eine axiale Führung durch angrenzende Maschinenteile. Üblicherweise erfolgt die seitliche Begrenzung des Käfigs über Anlaufscheiben, Sprengringe oder passende Wellen- und Gehäuseschultern. Die Anlaufflächen sollten glatt bearbeitet sein, um Reibung und Verschleiß an den Käfigstirnseiten zu minimieren.
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