ZEN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Der einreihige Nadelkranz K16X22X16 von ZEN bietet eine kompakte Radialführung mit den Maßen 16x22x16 mm und stabilem Stahlblechkäfig.
Der Nadelkranz K16X22X16 von ZEN dient als einreihiges Radialwälzlager für Konstruktionen mit minimalem radialem Bauraum. Da Innen- und Außenring entfallen, laufen die Nadelrollen direkt auf der gehärteten Welle und im Gehäuse. Mit den Abmessungen von 16 mm Bohrungsdurchmesser, 22 mm Außendurchmesser und 16 mm Breite ermöglicht die Baueinheit besonders schlanke Lagerungen, bei denen trotz geringer Bauhöhe radiale Kräfte aufgenommen werden.
Das Wälzlager kommt in kompakten Baugruppen zum Einsatz, bei denen Gehäuse und Welle bereits als gehärtete Laufbahnen ausgelegt sind. Weil die Komponente keinen eigenen Innen- oder Außenring besitzt, beansprucht sie in radialer Richtung lediglich die Differenz zwischen 16 mm Wellendurchmesser und 22 mm Gehäusebohrung. Die Konstruktion spart radialen Bauraum sowie Bauteilgewicht ein. Das einreihige Design führt die Wälzkörper achsparallel und unterstützt eine gleichmäßige Lastverteilung bei radialer Beanspruchung.
Der verbaute Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper exakt in ihren Taschen und hält sie auf konstantem Abstand, wodurch ein gegenseitiges Berühren der Nadeln verhindert wird. Diese Käfigausführung ist formstabil und deckt einen zulässigen Betriebstemperaturbereich von -20 bis +150 Grad ab. Da Welle und Gehäusebohrung direkt als Laufbahnen fungieren, müssen diese Flächen gehärtet und geschliffen sein. Bei der Montage ist auf saubere Anschlussflächen sowie eine abgestimmte Schmiermittelzufuhr über das umgebende Gehäuse zu achten.
Der Nadelkranz besitzt einen Innendurchmesser von 16 mm, einen Außendurchmesser von 22 mm sowie eine Breite von 16 mm. Die radiale Bauhöhe ergibt sich direkt aus der Differenz zwischen Hüllkreis und Innenkreis. Diese kompakten Dimensionen erlauben platzsparende Lagerungen direkt zwischen Welle und Gehäusewand.
Ein Nadelkranz besteht ausschließlich aus den Wälzkörpern und dem Käfig, verzichtet also auf eigene Lagerringe. Die Nadeln laufen unmittelbar auf der Welle sowie in der Gehäusebohrung. Dadurch entsteht eine tragfähige Radialführung auf geringem Bauraum, die axiale Verschiebungen der Welle innerhalb der Laufbahn ermöglicht.
Der zulässige Einsatzbereich reicht von -20 bis +150 Grad Celsius. Innerhalb dieser Grenzen behalten Wälzkörper und Käfig ihre mechanische Festigkeit. Maßgeblich für die tatsächliche Einsatzgrenze ist in der Praxis vor allem das gewählte Schmiermittel, welches passend zur Betriebstemperatur der jeweiligen Anwendung ausgewählt werden muss.
Der Stahlblechkäfig hält die einzelnen Nadelrollen auf Abstand und führt sie achsparallel zur Drehachse. Dies verhindert die direkte Berührung der Wälzkörper untereinander und verringert Reibung sowie Erwärmung im Betrieb. Zudem hält der Käfig die Nadeln unverlierbar zusammen, was die Handhabung bei der Montage erleichtert.
Weil dieser Nadelkranz ohne eigene Innen- und Außenringe montiert wird, übernehmen Welle und Gehäusebohrung die Funktion der Wälzlagerlaufbahnen. Beide Kontaktflächen müssen daher gehärtet und feinstbearbeitet ausgeführt sein. Eine ausreichende Oberflächengüte und passgenaue Fluchtung unterstützen den verschleißarmen Lauf unter Belastung.
Die Schmierung erfolgt von außen über das umgebende Maschinengehäuse, wahlweise mit Schmierfett oder Schmieröl. Da der Nadelkranz keine integrierten Dichtungen aufweist, muss die Lagerstelle über externe Dichtungen vor Schmutzeintritt und Schmiermittelverlust geschützt werden. Regelmäßige Schmierstoffzufuhr unterstützt den ordnungsgemäßen Betrieb.
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