INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,80 € | 15,04 € |
| 25 | 1,58 € | 14,26 € |
| 50 | 2,38 € | 13,46 € |
Kompakter Nadelkranz K16-24-20 von INA mit 16 mm Bohrung, 24 mm Außendurchmesser und 20 mm Breite für radial hochbelastbare Direktlagerungen.
Der Nadelkranz K16-24-20 von INA bildet eine montagefertige Einheit aus Wälzkörpern und Führungselement für radial platzsparende Konstruktionen. Als einreihiger Kranz führt diese Bauform zylindrische Nadelrollen exakt achsparallel. Da Innen- und Außenring entfallen, nutzen Sie die vorhandene Welle sowie die Gehäusebohrung unmittelbar als Laufbahnen. Das reduziert den radialen Bauraumbedarf auf die reine Nadelhöhe und erlaubt eine leichte, steife Konstruktion.
Dieser einreihige Nadelkranz K16-24-20 kommt dort zum Einsatz, wo Sie bei minimalem radialem Einbauraum hohe Radialkräfte aufnehmen müssen. Typische Einsatzfelder finden sich in kompakten Getriebestufen und mechanischen Lagerungsstellen im allgemeinen Maschinenbau. Die offene Bauart setzt voraus, dass Anschlusswelle und Gehäusebohrung gehärtet und geschliffen sind, um als vollwertige Wälzlagerlaufbahn zu dienen. Bei entsprechender Schmierung ermöglicht die Konstruktion hohe Drehzahlen bei ruhigem Lauf.
Der integrierte Stahlblechkäfig des Lagers K16-24-20 trennt die einzelnen Nadeln und verhindert gegenseitige Berührung sowie unzulässige Reibung. Er führt die Wälzkörper präzise durch die lastfreie Zone und hält das Lager auch bei dynamischen Belastungen formstabil. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +150 Grad. Achten Sie bei der Konstruktion auf eine wirksame externe Abdichtung sowie auf eine kontinuierliche Schmierstoffversorgung über Öl oder Schmierfett.
Ein einreihiger Wälzkörperkäfig des Herstellers INA ohne eigene Ringe. Er besteht aus einem formstabilen Stahlblechkäfig und präzise geführten Nadelrollen. Bei dieser Bauform dienen die gehärtete Welle und das umgebende Gehäuse direkt als innere und äußere Laufbahn für die Wälzkörper.
Die Einheit besitzt einen Innendurchmesser von 16 mm, einen Außendurchmesser von 24 mm und eine axiale Baubreite von 20 mm. Diese Maße entsprechen dem Nenndurchmesser der Welle, der Gehäusebohrung sowie der erforderlichen Mindestbreite der Führungsflächen in Ihrer Einbaustelle.
Der Nadelkranz ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad ausgelegt. Dieser Einsatzbereich wird maßgeblich durch den verbauten Käfig aus Stahlblech bestimmt. Stimmen Sie den gewählten Schmierstoff, etwa Getriebeöl oder Wälzlagerfett, stets auf die tatsächlich auftretenden Betriebstemperaturen ab.
Da der Nadelkranz ohne eigene Laufringe montiert wird, müssen Welle und Gehäusebohrung die Funktion der Laufbahnen übernehmen. Die Oberflächen erfordern eine ausreichende Härte sowie eine feingeschliffene Bearbeitung. Zudem begrenzen seitliche Anlaufflächen auf der Welle oder im Gehäuse das axiale Spiel des Käfigs.
Der Stahlblechkäfig hält die Wälzkörper auf festem Abstand und verhindert das Aneinanderreiben benachbarter Nadelrollen. Gleichzeitig führt er die Rollen achsparallel in die Lastzone ein. Dadurch eignet sich der Nadelkranz für höhere Drehzahlen als eine vollnadelige Lagerung und behält auch bei wechselnden Lasten seine Stabilität.
Das Bauteil besitzt keine integrierten Dichtscheiben. Der Schutz vor Schmutz, Feuchtigkeit und Schmierstoffverlust muss daher über die umliegende Gehäusekonstruktion erfolgen. Konstrukteure nutzen dafür externe Wellendichtringe, Spaltdichtungen oder Labyrinthdichtungen, die unmittelbar neben der Lagerstelle auf der Welle sitzen.
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