NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 0,33 € | 6,20 € |
| 50 | 0,66 € | 5,87 € |
| 150 | 0,98 € | 5,55 € |
| 250 | 1,31 € | 5,22 € |
Der Nadelkranz K35X42X16 von NKE Steyr bietet auf 35x42x16 mm hohe radiale Tragfähigkeit bei minimalem radialem Bauraum.
Der Nadelkranz K35X42X16 von NKE Steyr dient als kompakte Lagereinheit für Konstruktionen, bei denen Welle und Gehäuse direkt als Wälzlagerlaufbahnen fungieren. Durch den Verzicht auf eigene Innen- und Außenringe beansprucht dieser Nadelkranz radial lediglich den Querschnitt der Nadelrollen. Die Maße betragen 35 mm Bohrungsdurchmesser, 42 mm Außendurchmesser und 16 mm Breite. Diese Bauform kommt zum Einsatz, wenn hohe Radialkräfte bei minimaler Bauhöhe auf engem Raum aufgenommen werden sollen.
Der Nadelkranz K35X42X16 eignet sich für platzsparende Konstruktionen, bei denen die Welle und die Gehäusebohrung als gehärtete und geschliffene Gegenlaufflächen ausgeführt sind. Weil die Nadelrollen die Last über einen Linienkontakt übertragen, nimmt die Lagereinheit bezogen auf ihren Durchmesser hohe Radialkräfte auf. Als reines Loslager führt das Bauteil die Welle in radialer Richtung, ohne Axiallasten aufzunehmen.
Beim Einsatz des Nadelkranzes K35X42X16 müssen Welle und Gehäusebohrung die Funktion der Wälzkörperlaufbahnen übernehmen. Eine ausreichende Oberflächenhärte sowie eine feine Oberflächengüte der Gegenlaufflächen sind erforderlich, um vorzeitigem Verschleiß entgegenzuwirken. Da das Lager ausschließlich radiale Kräfte aufnimmt, sind bei auftretenden Axialkräften zusätzliche Axiallager oder Anlaufscheiben einzuplanen. Der Käfig führt die Nadeln achsparallel und unterstützt einen gleichmäßigen Lauf.
Diese Bauform besteht aus einem käfiggeführten Satz Nadelrollen ohne Innen- oder Außenring. Der Nadelkranz K35X42X16 überträgt radiale Belastungen über Linienkontakt und beansprucht lediglich den Bauraum der Nadelrollen zwischen Welle und Gehäuse. Der Käfig führt die Nadeln achsparallel und trennt die Wälzkörper, was die Reibung im Betrieb gering hält.
Der Nadelkranz weist einen Innendurchmesser von 35 mm, einen Außendurchmesser von 42 mm sowie eine Breite von 16 mm auf. Diese Maße entsprechen dem umschriebenen Nadelrollensatz. Der Innendurchmesser passt auf eine Welle mit 35 mm Nenndurchmesser, während der Außendurchmesser die zugehörige Gehäusebohrung mit 42 mm Nenndurchmesser bedient.
Da Innen- und Außenring fehlen, laufen die Nadelrollen direkt auf Welle und Gehäusebohrung. Die Gegenlaufflächen müssen gehärtet und geschliffen sein, um als Laufbahn für die Wälzkörper zu fungieren. Ungehärtete oder unzureichend bearbeitete Oberflächen können zu erhöhtem Verschleiß und frühzeitigem Ausfall der Lagerstelle führen.
Nein, Nadelkränze sind reine Radiallager und wirken im System als Loslager. Sie können keine Axialkräfte aufnehmen oder übertragen. Treten in einer Anwendung Axiallasten auf, muss der Nadelkranz mit separaten Axiallagern oder Anlaufscheiben kombiniert werden, die die axiale Führung der Welle übernehmen.
Der Nadelkranz nutzt den vorhandenen Einbauraum gezielt aus, da die Wandstärken separater Innen- und Außenringe entfallen. Dadurch lässt sich bei vorgegebenem Gehäusedurchmesser ein größerer Wellendurchmesser einsetzen oder das Gehäuse insgesamt kompakter ausführen. Zudem reduziert der Verzicht auf Ringe die rotierende Masse der gesamten Lageranordnung.
Die Schmierung erfolgt je nach Konstruktion mit Fett oder Schmieröl über das umgebende Gehäuse. Da der Nadelkranz offen konstruiert ist und keine integrierten Dichtungen besitzt, gelangt das Schmiermittel direkt an die Wälzkörper. Externe Dichtungen am Gehäuse dienen dazu, das Schmiermittel in der Lagerstelle zu halten und dem Eindringen von Verunreinigungen entgegenzuwirken.
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