KOYO
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 10 | 5% | 10,26 € |
| 25 | 10% | 9,72 € |
| 50 | 15% | 9,18 € |
Der Nadelkranz K45X52X18 H von JTEKT-KOYO führt Nadelrollen auf 45 mm Wellendurchmesser bei minimalem radialem Bauraum mit gehärtetem Stahlkäfig.
Mit dem Nadelkranz K45X52X18 H steht eine einreihige Baueinheit von JTEKT-KOYO für Lagerungen mit geringem Bauraum bereit. Die Nadelrollen laufen ohne eigenen Innen- oder Außenring direkt auf der Welle und im Gehäuse. Dadurch entspricht die radiale Bauhöhe lediglich der Differenz zwischen der 45 mm Bohrung und dem Außendurchmesser von 52 mm bei 18 mm Breite. Das Bauteil eignet sich für Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad und nimmt radiale Belastungen bei kompakten Abmessungen auf.
Dieser Nadelkranz kommt in Lagerungen zum Einsatz, bei denen der Einbauraum in radialer Richtung stark begrenzt ist. Da der Kranz direkt zwischen gehärteten sowie geschliffenen Gegenlaufflächen montiert wird, lassen sich zusätzliches Gewicht und Baubreite einsparen. Die einreihige Anordnung der Wälzkörper unterstützt eine saubere radiale Lastverteilung bei präzise geführten Nadelrollen.
Der gehärtete Stahlkäfig trennt die einzelnen Nadeln und hält sie parallel zur Drehachse geführt. Dadurch hält die Käfigstruktur benachbarte Rollen auf Abstand und mindert die innere Reibung bei Drehbewegungen. Für die Funktion der Lagerstelle müssen die Oberflächen von Welle und Gehäusebohrung als gehärtete Wälzlagerlaufbahnen ausgeführt sein. Eine abgestimmte Schmierung ist erforderlich, da der offene Nadelkranz keine integrierten Dichtungen aufweist.
Ein Nadelkranz besteht aus den Nadelrollen und einem führenden Käfig ohne Innen- oder Außenring. Die Rollen wälzen direkt auf der Welle sowie in der Gehäusebohrung ab. Deshalb müssen beide Kontaktflächen gehärtet und geschliffen ausgeführt sein, um die Funktion einer Wälzlagerlaufbahn zu übernehmen.
Die Baueinheit besitzt eine Bohrung von 45 mm, einen Außendurchmesser von 52 mm sowie eine Breite von 18 mm. Aus der Differenz von Bohrung und Außendurchmesser ergibt sich eine minimale Bauhöhe, wodurch die Lagerstelle sehr flach gestaltet werden kann.
Der gehärtete Stahlkäfig sorgt für eine achsparallele Ausrichtung der Nadelrollen im Betrieb. Er hält die Wälzkörper auf Abstand zueinander, wodurch sich Reibung und Erwärmung gegenüber vollnadeligen Ausführungen reduzieren. Gleichzeitig bietet das gehärtete Material hohe Formstabilität bei dynamischen Beanspruchungen.
Für diesen Nadelkranz gilt ein zulässiger Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad Celsius. Innerhalb dieser Grenzwerte behalten der Stahlkäfig und die Wälzkörper ihre Formstabilität. Bei der praktischen Auslegung bestimmt der gewählte Schmierstoff, in welchem Umfang dieser Temperaturbereich ausgeschöpft werden kann.
Bei einem einreihigen Nadelkranz ist eine einzelne Reihe von Nadelrollen im Stahlkäfig gefasst. Diese Bauart ermöglicht eine kompakte Baubreite von 18 mm und nimmt radiale Kräfte gleichmäßig auf. Sie erlaubt eine schmale Gestaltung der Lagerstelle im Gehäuse bei zugleich geringem Eigengewicht.
Da der Nadelkranz als offenes Bauteil ohne eigene Dichtungen ausgeführt ist, erfolgt die Abdichtung über die umgebende Konstruktion. Externe Dichtringe oder Gehäusedichtungen tragen dazu bei, das Eindringen von Schmutz zu vermeiden und Schmierstoffe im Bereich der Nadelrollen zu halten.