KOYO
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 5,09 € |
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Der Nadelkranz K28X33X17 H von JTEKT-KOYO bietet kompakte radiale Tragfähigkeit bei 28 mm Bohrung, 33 mm Außendurchmesser und 17 mm Breite.
Der Nadelkranz K28X33X17 H von JTEKT-KOYO fungiert als einreihiger Kranz für Lagerungen mit minimalem radialem Bauraum. Das Bauteil führt zylindrische Nadelrollen achsparallel und kommt ohne eigenen Innen- oder Außenring aus. Die Wälzkörper laufen direkt auf der gehärteten Welle und im Gehäuse, was eine sehr niedrige Bauhöhe ermöglicht. Mit Abmessungen von 28 mm Bohrung, 33 mm Außendurchmesser und 17 mm Breite eignet sich dieses Wälzlager für platzsparende Konstruktionen im Maschinenbau.
Konstrukteure setzen diesen Nadelkranz vor allem dort ein, wo hohe radiale Kräfte auf engstem Raum wirken. Typische Anwendungsfelder liegen in Getrieben, Hebel- und Gelenkanordnungen sowie Wellenlagerungen. Da separate Ringe entfallen, fungieren Welle und Gehäuse direkt als Gegenlaufbahnen. Der einreihige Nadelkranz eignet sich für mittlere bis hohe Drehzahlen, da die Stege des Käfigs den Kontakt aneinanderliegender Nadelrollen vermeiden. Bei einer Breite von 17 mm nimmt das Bauteil radiale Belastungen auf.
Der gehärtete Stahlkäfig führt die Wälzkörper exakt parallel zur Lagerachse und verleiht dem Kranz eine hohe mechanische Festigkeit. Diese Käfigausführung widersteht Stoßbelastungen sowie Beschleunigungskräften im Betrieb. Zugleich ist der Nadelkranz für einen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad ausgelegt. Prüfen Sie vor dem Einbau die Oberflächengüte und Härte von Welle sowie Bohrung, da diese Bauteile als Wälzkörperlaufbahn dienen. Eine ausreichende Schmierung ist erforderlich, um die Reibung an den Käfigstegen gering zu halten.
Das Bauteil besitzt eine Bohrung bzw. einen Hüllkreisdurchmesser von 28 mm innen und einen Außendurchmesser von 33 mm. Die Nennbreite beträgt 17 mm. Diese Maße definieren den erforderlichen Abstand zwischen Welle und Gehäusebohrung, da der Kranz ohne zusätzliche Ringe montiert wird.
Ein Nadelkranz besteht ausschließlich aus dem Käfig und geführten Nadelrollen. Als Laufbahnen dienen die gehärteten und geschliffenen Oberflächen von Welle und Gehäuse. Durch den Verzicht auf eigene Innen- und Außenringe erreichen Sie eine extrem niedrige Bauhöhe bei voller radialer Belastbarkeit.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -20 und +120 Grad. Begrenzt wird diese Temperaturspanne primär durch das Schmiermittel sowie die Maßstabilität des Käfigs und der Nadeln. Für den Einsatz nahe den Grenztemperaturen ist ein passender Schmierstoff mit entsprechender thermischer Stabilität zu wählen.
Ein gehärteter Stahlkäfig zeichnet sich durch Formstabilität und Festigkeit gegenüber mechanischen Kräften aus. Er trennt die Nadelrollen, verhindert gegenseitige Reibung und hält die Wälzkörper auch bei Beschleunigungen achsparallel. Das mindert die Wärmeentwicklung und trägt zu gleichmäßigem Laufverhalten bei.
Die achsparallele Führung durch die Stege des Käfigs verhindert ein Schränken der Nadelrollen in der lastfreien Zone. Dadurch laufen die Wälzkörper gleichmäßig in die Belastungszone ein. Dies schützt vor punktuellen Kantenbelastungen und unterstützt eine homogene Lastverteilung auf Welle und Gehäuse.
Weil der Kranz keine eigenen Laufringe mitbringt, müssen die Oberflächen der Welle und der Gehäuseaufnahme als einsatzgehärtete oder induktiv gehärtete Wälzlagerlaufbahnen ausgeführt sein. Zudem sind eine feine Oberflächenrauheit und enge Rundheitstoleranzen erforderlich, um die Funktion des Wälzlagers zu unterstützen.