KOYO
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 5% | 4,07 € |
| 50 | 10% | 3,85 € |
| 150 | 15% | 3,64 € |
| 250 | 20% | 3,43 € |
Der einreihige Nadelkranz K25X29X13 H von JTEKT-KOYO bietet auf 25x29x13 mm eine kompakte Wälzführung für gehärtete Gehäuse- und Wellenlaufbahnen.
Der Nadelkranz K25X29X13 H von JTEKT-KOYO fungiert als eigenständiges Wälzelement ohne eigene Ringe. Mit einer Bohrung von 25 mm, einem Außendurchmesser von 29 mm und einer Breite von 13 mm benötigt diese Baueinheit minimalen radialen Bauraum. Das einreihige Wälzlager nutzt die Welle sowie das Gehäuse direkt als Laufbahn. Sie erhalten dadurch eine platzsparende Lagerung, die rein radiale Kräfte bei geringstem Konstruktionsaufwand aufnimmt.
Konstrukteure wählen diesen einreihigen Nadelkranz vor allem dann, wenn herkömmliche Wälzlager mit Innen- und Außenring zu viel radialen Platz beanspruchen. Typische Einsatzbereiche finden sich bei kompakten Lagerungsanordnungen, bei denen gehärtete und geschliffene Laufflächen auf der Welle und in der Gehäusebohrung vorliegen. Die Konstruktion führt die Nadeln achsparallel, mindert gegenseitige Reibung und eignet sich für anspruchsvolle Drehbewegungen bei beengten Verhältnissen.
Dieses Lager verfügt über einen gehärteten Stahlkäfig, der die Nadelrollen führt und thermisch stabil hält. Die zulässige Betriebstemperatur liegt zwischen -20 und +120 Grad. Beachten Sie bei der Planung, dass Nadelkränze keine axiale Führung übernehmen. Die axiale Führung im Gehäuse sowie auf der Welle erfordert seitliche Anlaufflächen. Zudem bestimmt die Güte der umgebenden Laufbahnen maßgeblich das Betriebsspiel der gesamten Baugruppe.
Der Nadelkranz besitzt eine Bohrung von 25 mm, einen Außendurchmesser von 29 mm und eine Breite von 13 mm. Durch den Verzicht auf eigene Lagerringe ermöglicht diese Baugruppe eine besonders schlanke und bauraumsparende Lagerung.
Nadelkränze besitzen weder Innen- noch Außenringe. Welle und Gehäusebohrung müssen gehärtet sowie feinstbearbeitet sein, um direkt als Wälzlagerlaufbahn zu dienen. Entsprechen die Gegenflächen nicht diesen Anforderungen, lässt sich dieser Lagertyp nicht einsetzen.
Der gehärtete Stahlkäfig hält die Wälzkörper achsparallel auf Abstand und soll die gegenseitige Berührung der Nadeln vermeiden. Dadurch trägt er zur Minderung von Reibung sowie Verschleiß bei und erlaubt höhere Drehzahlen als eine Ausführung ohne Käfig.
Der zulässige Temperaturbereich für diese Ausführung liegt zwischen -20 und +120 Grad. Innerhalb dieser Grenzwerte behält der gehärtete Stahlkäfig seine mechanische Festigkeit und Führungsgenauigkeit für die Nadelrollen bei.
Der einreihige Nadelkranz nimmt ausschließlich Radialkräfte auf. Axialkräfte kann diese Bauform konstruktionsbedingt nicht übertragen, weshalb Sie zur Aufnahme seitlicher Kräfte separate Anlaufscheiben oder Axiallager in Ihrer Konstruktion vorsehen müssen.