KOYO
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,31 € | 6,11 € |
| 50 | 0,64 € | 5,78 € |
| 100 | 0,96 € | 5,46 € |
Der Nadelkranz K24X28X13 H von JTEKT-KOYO ermöglicht mit seinen Maßen von 24x28x13 mm hochbelastbare Radiallagerungen auf engstem Bauraum.
Der einreihige Nadelkranz K24X28X13 H von JTEKT-KOYO führt Nadelrollen achsparallel in einem gehärteten Stahlkäfig. Diese Wälzlager-Bauform verzichtet auf eigene Innen- und Außenringe, sodass die Nadeln direkt auf gehärteten Wellen- und Gehäuselaufbahnen abrollen. Bei Abmessungen von 24 mm Bohrungsdurchmesser, 28 mm Außendurchmesser und 13 mm Breite beansprucht die Lagerung lediglich die radiale Höhe der Wälzkörper. Konstrukteure nutzen diese Eigenschaft gezielt, wenn hohe radiale Kräfte bei stark eingeschränktem Einbauraum übertragen werden müssen.
Dieser Nadelkranz eignet sich vorrangig für kompakte Getriebestufen, Planetenräder und Wellenlagerungen, in denen herkömmliche Wälzlager mit Massivringen zu viel Platz einnehmen würden. Durch das Zusammenspiel von 24 mm Innendurchmesser und 28 mm Außendurchmesser entsteht eine schlanke Konstruktion, die hohe Radiallasten aufnimmt. Der Kranz kommt bevorzugt in Industriegetrieben und Vorrichtungen mit feinbearbeiteten Gegenlaufflächen zum Einsatz.
Der gehärtete Stahlkäfig hält die Wälzkörper auf Abstand und vermindert die gegenseitige Reibung der Nadeln bei Drehbewegungen. Dadurch eignet sich die Einheit für anspruchsvolle Drehzahlen und thermische Belastungen im Bereich von -20 bis +120 Grad Celsius. Für einen reibungslosen Betrieb ist entscheidend, dass Welle und Gehäusebohrung als gehärtete Laufbahnen ausgeführt sind und eine geeignete Schmierstoffversorgung bereitsteht.
Ein Nadelkranz besteht aus einem formstabilen Käfig und darin geführten Nadelrollen, kommt jedoch ohne eigene Innen- und Außenringe aus. Mit 24 mm Bohrungsdurchmesser, 28 mm Außendurchmesser und 13 mm Breite bietet diese Ausführung eine geringe radiale Bauhöhe bei gleichzeitig hoher radialer Tragfähigkeit für raumsparende Konstruktionen.
Weil der Nadelkranz keine eigenen Ringe besitzt, laufen die Wälzkörper unmittelbar auf der Welle und in der Gehäusebohrung. Beide Bauteile müssen daher gehärtet sowie feinstbearbeitet sein, um als vollwertige Wälzlagerlaufbahn zu dienen. Zusätzliche Anlaufflächen an Gehäuseschultern oder Wellenbünden sichern den Nadelkranz axial gegen seitliches Wandern.
Die Ausführung weist einen Bohrungsdurchmesser von 24 mm, einen Außendurchmesser von 28 mm sowie eine Gesamtbreite von 13 mm auf. Daraus ergibt sich eine sehr geringe radiale Bauhöhe. Diese Maße erlauben besonders kompakte Konstruktionen, wenn der vorhandene radiale Bauraum für Standard-Wälzlager nicht ausreicht.
Dieses Modell lässt sich in einem Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad Celsius einsetzen. Ausschlaggebend für die thermische Einsatzgrenze sind die Formstabilität des gehärteten Stahlkäfigs sowie die Beständigkeit des verwendeten Schmierstoffs. Für diesen Bereich eignen sich gängige Industrieöle oder Wälzlagerfette.
Der gehärtete Stahlkäfig führt die Wälzkörper achsparallel und reduziert Berührungen benachbarter Nadeln. Das verringert die innere Reibung, senkt die Erwärmung und ermöglicht höhere Betriebsdrehzahlen als bei vollnadeligen Lagern. Gleichzeitig widersteht das gehärtete Material den Fliehkräften und mechanischen Belastungen im Dauereinsatz.
Da der Kranz als offenes Bauteil ohne integrierte Dichtungen aufgebaut ist, erfolgt die Schmierstoffversorgung über das umgebende Maschinensystem, etwa durch Ölumlauf oder Fettfüllung. Externe Gehäusedichtungen wie Radial-Wellendichtringe dienen dazu, die Laufbahnen vor Schmutz und Feuchtigkeit zu schützen und das Schmiermittel im Gehäuse zu halten.