KOYO
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Der Nadelkranz K22X26X10 H ermöglicht mit seinen Maßen von 22x26x10 mm kompakte, radiale Lagerungen direkt auf gehärteten Wellen.
Der Nadelkranz K22X26X10 H von JTEKT-KOYO stellt eine raumsparende Lösung für Wälzlagerungen im Maschinenbau dar. Als einreihiger Kranz führt er zylindrische Nadelrollen achsparallel und reibungsarm. Weil diese Bauform ohne eigenen Innen- oder Außenring auskommt, bildet der Zwischenraum zwischen Welle und Gehäuse direkt die Laufbahn. Mit 22 mm Bohrung, 26 mm Außendurchmesser und 10 mm Breite nimmt das Bauteil hohe Radialkräfte auf engstem Raum auf.
Dieser Nadelkranz kommt in radial begrenzten Bauräumen zum Einsatz, bei denen gehärtete und geschliffene Wellen und Gehäusebohrungen zur Verfügung stehen. Konstruktionen nutzen die minimale radiale Bauhöhe von zwei Millimetern pro Seite, da die Wälzkörper direkt auf den Maschinenteilen abrollen.
Weil die Nadeln durch Käfigstege voneinander getrennt bleiben, fallen Reibungsverluste auch bei höheren Umlaufgeschwindigkeiten gering aus. Das Lager ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad ausgelegt und deckt damit die thermischen Anforderungen typischer Industrieumgebungen ab.
Der gehärtete Stahlkäfig hält die Wälzkörper auf gleichmäßigem Abstand und führt sie achsparallel durch die lastfreie Zone. Diese Führung vermindert das Risiko eines Verkantens der Nadeln unter radialer Last und trägt zu gleichmäßigem Verschleißverhalten bei.
Zusätzlich verleiht der Werkstoff dem Bauteil Formstabilität gegenüber Fliehkräften und stoßartigen Belastungen. Bei der Konstruktion ist zu beachten, dass Welle und Gehäusebohrung gehärtet und feinstbearbeitet sein müssen, um als Wälzlagerlaufbahn für diesen einreihigen Kranz zu dienen.
Dieser einreihige Nadelkranz zeichnet sich durch seine geringe radiale Bauhöhe aus. Er besteht aus einem gehärteten Stahlkäfig und Nadelrollen, verzichtet jedoch auf Innen- und Außenringe. Dadurch nutzt er vorhandene Maschinenteile unmittelbar als Laufbahnen und spart radialen Bauraum ein.
Der Nadelkranz weist eine Bohrung von 22 mm, einen Außendurchmesser von 26 mm sowie eine Baubreite von 10 mm auf. Daraus resultiert ein radialer Nadelrollendurchmesser von 2 mm. Diese Maße ermöglichen schlanke Lagerungsanordnungen bei hoher Tragfähigkeit auf engstem Raum.
Da Nadelkränze ohne Ringe montiert werden, laufen die Wälzkörper direkt auf Welle und Gehäuse. Beide Oberflächen müssen daher gehärtet, geschliffen und als Wälzlagerlaufbahn ausgeführt sein. Nur so lassen sich vorzeitiger Verschleiß vermeiden und die vorgesehene Tragfähigkeit der Anordnung erzielen.
Die zulässige Betriebstemperatur liegt zwischen -20 und +120 Grad Celsius. Innerhalb dieser Spanne behält der gehärtete Stahlkäfig seine mechanische Festigkeit und Formstabilität. Bei der Auswahl ist sicherzustellen, dass der verwendete Schmierstoff für denselben Temperaturbereich freigegeben ist.
Ein gehärteter Stahlkäfig bietet hohe Festigkeit gegenüber mechanischen Belastungen. Er führt die Nadelrollen parallel zur Drehachse und verhindert Berührungen zwischen den benachbarten Rollen. Dies minimiert die Reibung, reduziert die Wärmeentwicklung und erlaubt höhere Drehzahlen als bei vollnadeligen Ausführungen.
Im Gegensatz zu einem kompletten Nadellager besitzt ein Nadelkranz weder einen Innen- noch einen Außenring. Er besteht lediglich aus den Wälzkörpern und dem führenden Käfig. Dadurch benötigt er weniger Bauraum, setzt jedoch gehärtete und feinstbearbeitete Laufflächen an Welle und Gehäuse voraus.