KOYO
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 50 | 5% | 2,76 € |
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Der einreihige Nadelkranz K14X18X10 von JTEKT-KOYO spart radialen Bauraum bei Maßen von 14x18x10 mm und führt Wälzkörper sicher im Stahlblechkäfig.
Der Nadelkranz K14X18X10 von JTEKT-KOYO stellt eine kompakte Lagerungsform für Konstruktionen mit geringem radialem Einbauraum dar. Mit einer Bohrung von 14 mm, einem Außendurchmesser von 18 mm und einer Breite von 10 mm beansprucht dieser Wälzkörperkranz wenig Platz. Die einreihige Konstruktion verzichtet auf separate Ringe, sodass Welle und Gehäuse direkt als Laufbahn dienen. Das Bauteil führt Drehbewegungen bei Betriebstemperaturen zwischen -20 und +120 Grad Celsius.
Dieses einreihige Wälzlager kommt vor allem dort zum Einsatz, wo Konstruktionen minimale radiale Bauhöhe und eine hohe radiale Tragfähigkeit erfordern. Da die Nadeln direkt auf der gehärteten Welle sowie im Gehäuse abrollen, entfallen separate Innen- und Außenringe. Dies verringert das rotierende Gesamtgewicht und erlaubt schlanke Gehäusebohrungen, ohne die radiale Steifigkeit der Lagerung zu beeinträchtigen.
Der integrierte Stahlblechkäfig führt die zylindrischen Nadeln achsparallel und trennt sie voneinander, wodurch die Reibung benachbarter Wälzkörper reduziert wird. Diese Ausführung erlaubt höhere Drehzahlen als vollrollige Varianten. Für einen zuverlässigen Betrieb müssen Welle und Gehäusebohrung als geschliffene und gehärtete Laufbahnen ausgeführt sein. Das Lager ist für einen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad Celsius ausgelegt.
Diese Ausführung besitzt einen Innendurchmesser von 14 mm, der dem Hüllkreisdurchmesser der Welle entspricht. Der Außendurchmesser beträgt 18 mm bei einer Gesamtbreite von 10 mm. Durch diese kompakten Abmessungen benötigt die Lagerstelle lediglich eine radiale Bauhöhe von 2 mm pro Seite, was eine platzsparende Konstruktion ermöglicht.
Bei einem Nadelkranz laufen die Wälzkörper direkt auf der Welle sowie in der Gehäusebohrung. Damit diese Direktlagerung funktioniert, müssen die Gegenflächen gehärtet und feinstbearbeitet sein. Durch den Wegfall separater Ringe lässt sich der Wellendurchmesser maximieren, was die Steifigkeit der gesamten Wellenkonstruktion bei identischem Bauraum erhöht.
Der zulässige Betriebsbereich reicht von -20 bis +120 Grad Celsius. Begrenzend wirken hierbei in erster Linie der verwendete Schmierstoff sowie die Werkstoffstabilität des Stahlblechkäfigs. Bei Einsätzen nahe den Grenzwerten sollten Sie Schmierintervalle und Viskosität des Öls oder Fetts exakt an die thermischen Umgebungsbedingungen anpassen.
Das Käfigelement hält die Nadelrollen auf präzisem Abstand und führt sie parallel zur Drehachse. Dies verhindert ein Schränken der Wälzkörper in der lastfreien Zone und reduziert die Reibungsvorgänge zwischen benachbarten Nadeln. Gegenüber vollrolligen Lagerungen ermöglicht die Käfigführung höhere Grenzdrehzahlen sowie eine gleichmäßigere Schmierstoffverteilung im Betrieb.
Ein einreihiger Kranz besitzt eine einzelne Reihe von Nadelrollen und eignet sich vorrangig für schmale Lagerstellen. Zweireihige Typen weisen eine größere Baubreite auf und nehmen höhere radiale Belastungen auf. Für schlanke Bauräume wie beim Nadelkranz K14X18X10 bietet die einreihige Konstruktion die kompakteste radiale sowie axiale Einbauform.