INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 20 | 0,31 € | 5,89 € |
| 50 | 0,62 € | 5,58 € |
| 100 | 0,93 € | 5,27 € |
Der Nadelkranz K28-33-13 von INA bietet eine kompakte, einreihige Wälzkörperführung mit 28 mm Bohrung, 33 mm Außendurchmesser und 13 mm Breite.
Der Nadelkranz K28-33-13 von INA fungiert als eigenständige Wälzlager-Baugruppe, die aus einem präzise geführten Stahlblechkäfig und zylindrischen Nadelrollen besteht. Weil Innen- und Außenringe fehlen, entspricht die radiale Bauhöhe lediglich dem Durchmesser der Wälzkörper. Dies ermöglicht konstruktiv extrem schlanke Lagerungen direkt zwischen gehärteter Welle und Gehäusebohrung. Sie erhalten damit eine hoch belastbare Lösung für Anwendungen mit minimalem Einbauraum, die hohe radiale Kräfte aufnehmen kann.
Dieses Wälzlager bewährt sich vor allem dort, wo Konstrukteure radiale Kräfte auf engstem Raum übertragen müssen. Typische Einsatzfelder sind kompakte Lagerstellen im allgemeinen Maschinenbau, bei denen radiale Belastungen bei minimalem Außendurchmesser aufgenommen werden müssen. Da die Nadeln direkt auf den Gegenlaufflächen abrollen, entfallen separate Lagerringe vollständig. Dies spart Gewicht und reduziert den Außendurchmesser der Lagerstelle bei gegebener Wellenstärke von 28 mm auf kompakte 33 mm.
Der verbaute Stahlblechkäfig hält die Nadelrollen achsparallel auf Spur und verhindert die gegenseitige Berührung der Wälzkörper. Dadurch verringert sich die innere Reibung im Vergleich zu vollnadeligen Konstruktionen, was höhere Drehzahlen im Betrieb gestattet. Zudem erlaubt das metallische Käfigmaterial einen weiten Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad. Achten Sie bei der Konstruktion darauf, dass die anliegenden Welle- und Gehäuseflächen entsprechend fein bearbeitet und gehärtet sind, um als vollwertige Wälzlagerlaufbahn zu dienen.
Eine einreihige Baueinheit ohne Innen- und Außenring, die Welle und Gehäusebohrung direkt als Laufbahn nutzt. Durch diese Konstruktion beansprucht das Lager minimale radiale Bauhöhe und nimmt dennoch beträchtliche radiale Kräfte auf. Der Käfig führt die Rollen achsparallel und mindert Reibungsverluste.
Das Bauteil besitzt einen Innendurchmesser von 28 mm, passend zum Wellendurchmesser, sowie einen Außendurchmesser von 33 mm für die Gehäuseaufnahme. Die axiale Breite beträgt 13 mm. Aus der Differenz der Durchmesser ergibt sich eine radiale Wandstärke von lediglich 2,5 mm je Seite.
Weil der Nadelkranz ohne eigene Laufringe montiert wird, übernehmen Welle und Gehäusebohrung die Funktion der Ringe. Beide Kontaktflächen müssen als gehärtete und feinstbearbeitete Wälzlagerlaufbahnen ausgeführt sein. Nur so rollen die Nadeln verschleißarm ab und erreichen ihre berechnete Lebensdauer.
Zulässig ist ein Einsatzbereich von -20 bis +150 Grad. Der formstabile Käfig aus Stahlblech widersteht diesen Temperaturen ohne Maßänderung. Bei der Auslegung müssen Anwender berücksichtigen, dass auch der eingesetzte Schmierstoff für die jeweilige Betriebstemperatur freigegeben ist.
Der Käfig trennt die Wälzkörper mechanisch voneinander und führt sie exakt parallel zur Drehachse. Dies verringert das gegenseitige Reiben der Nadeln in der entlasteten Zone, senkt die Temperaturentwicklung und ermöglicht höhere Drehzahlen als eine vollnadelige Führung ohne Trennstege.
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