K60-65-30 Nadelkränze von INA
K60-65-30 Nadelkränze von INA

INA

Nadelkränze INA K60-65-30

Technische Daten
 
Innendurchmesser
60 mm
Außendurchmesser
65 mm
Breite
30 mm
Käfig
Stahlblechkäfig
Temperaturbereich
-20 bis +150 °C
Nadelreihen
einreihiger Kranz
Gewicht
0,08 kg
Mengenstaffel Ihr Rabatt Stückpreis
10 1,19 € 22,72 €
25 2,39 € 21,52 €
50 3,58 € 20,33 €
23,91 €
inkl. MwSt, zzgl. Versandkosten

137 Versandfertig

Nadelkränze INA K60-65-30
Auf Lager

Nadelkränze INA K60-65-30

Der Nadelkranz K60-65-30 von INA bietet kompakte Direktlagerung bei 60 mm Bohrung, 65 mm Außendurchmesser und 30 mm Breite mit Stahlblechkäfig.

Der Nadelkranz K60-65-30 von INA fungiert als eigenständige Wälzlagerbaugruppe zur direkten Aufnahme radialer Kräfte bei geringem radialem Bauraum. Das einreihige Lager verzichtet auf eigene Innen- und Außenringe, wodurch gehärtete Wellen und Gehäusebohrungen unmittelbar als Wälzkörperlaufbahnen dienen. Diese Bauform reduziert das Bauvolumen rotierender Wellenverbindungen im Maschinenbau. Der Stahlblechkäfig führt die Nadelrollen achsparallel, was Reibung sowie Schräglauf zwischen den Kontaktpartnern vermindert.

Wofür eignet sich der einreihige Nadelkranz K60-65-30?

Die Baugruppe kommt vor allem in Lagerungen zum Einsatz, bei denen der Einbauraum in radialer Richtung begrenzt ist. Mit den Abmessungen von 60 mm Wellendurchmesser und 65 mm Gehäusebohrung nimmt der Kranz Radialkräfte über die 30 mm breite Wälzkörperreihe auf. Diese Ausführung wird bevorzugt genutzt, wenn kompakte Anschlussmaße gefordert sind und die umgebenden Komponenten als gehärtete und geschliffene Gegenlaufbahnen dienen können.

Welche Vorteile bietet der Stahlblechkäfig des K60-65-30?

Der verbaute Stahlblechkäfig hält die Nadelrollen auf gleichmäßigem Abstand und verhindert das Aneinanderreiben der Wälzkörper während des Betriebs. Zugleich erlaubt diese Käfigausführung den Betrieb in einem Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad. Da Nadelkränze bauartbedingt ohne eigene Dichtungen ausgeführt sind, bestimmen das externe Schmierkonzept und die Gehäuseabdichtung die Funktion der Lagerstelle. Vor dem Einbau ist auf eine gereinigte Umgebung sowie eine geeignete Schmierstoffversorgung zu achten.

Was zeichnet den Nadelkranz K60-65-30 aus?

Ein einreihiger Nadelkranz mit 60 mm Bohrung, 65 mm Außendurchmesser und 30 mm Käfigbreite, der Nadelrollen in einem Stahlblechkäfig führt. Die Baugruppe besitzt weder Innen- noch Außenring und ermöglicht extrem flache Radiallagerungen direkt auf der gehärteten Welle sowie im Gehäuse.

Welche Einbaubedingungen erfordert der Nadelkranz K60-65-30?

Weil der Kranz ohne eigene Ringe geliefert wird, müssen Welle und Gehäusebohrung als gehärtete und feinstbearbeitete Wälzkörperlaufbahnen ausgeführt sein. Zudem benötigt das Lager eine axiale Führung über Gehäuseschultern oder Anlaufscheiben, um die Position der Nadeln über die gesamte Baubreite von 30 mm exakt zu halten.

Für welchen Temperaturbereich ist das Lager geeignet?

Dieser Nadelkranz ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad ausgelegt. Der integrierte Stahlblechkäfig bleibt in dieser Spanne maßhaltig. Die tatsächlich nutzbare Grenztemperatur der Gesamtlagerung hängt in der Praxis maßgeblich von der thermischen Stabilität des eingesetzten Schmieröls oder Schmierfetts ab.

Welche Schmierung benötigt der Nadelkranz K60-65-30?

Das Bauteil besitzt keine integrierten Dichtungen und benötigt eine Schmierstoffversorgung über das umgebende System. Je nach Konstruktion erfolgt die Versorgung über Ölumwälzung, Tauchbad oder Nachschmierbohrungen im Gehäuse. Ein kontinuierlicher Schmierfilm zwischen Nadelrollen und Laufbahnen schützt die Kontaktflächen vor vorzeitigem Verschleiß.

Wie unterscheidet sich ein Nadelkranz von einer Nadelhülse?

Ein Nadelkranz besteht ausschließlich aus Käfig und Nadelrollen, sodass Welle und Gehäuse direkt die Laufbahnen bilden. Eine Nadelhülse hingegen verfügt über einen dünnwandigen, spanlos geformten Außenring aus Stahlblech. Der Nadelkranz spart nochmals radialen Bauraum ein, setzt aber gehärtete Laufbahnflächen auf Welle und Gehäuse voraus.

Wie wird die Lagerluft beim Nadelkranz K60-65-30 bestimmt?

Die Lagerluft ergibt sich erst nach dem vollständigen Einbau durch die Differenz zwischen dem Gehäusebohrungsdurchmesser, dem doppelten Nadeldurchmesser und dem Wellendurchmesser. Sie lässt sich somit nicht am losen Kranz messen, sondern wird bei der Konstruktion direkt über die Passungstoleranzen der beteiligten Anschlussbauteile festgelegt.

Schaeffler Technologies AG & Co. KG
Industriestraße 1-3, 91074 Herzogenaurach, Germany
info.de@schaeffler.com, https://www.schaeffler.de/de/meta/impressum/

10047067
Produkt zum Vergleich hinzugefügt.
Produkt wurde der Wunschliste hinzugefügt

Passwort zurücksetzen

Neues Konto registrieren