INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 11,86 € | 225,25 € |
| 5 | 23,71 € | 213,40 € |
Der Nadelkranz K165-173-26 von INA bietet eine flache Bauform mit 165 mm Bohrung und 173 mm Außendurchmesser für kompakte Wellenlagerungen.
Der Nadelkranz K165-173-26 bildet ein einbaufertiges Bauteil für Radialbelastungen bei beengten Einbauverhältnissen. Durch die direkte Führung der Nadeln auf gehärteten Wellen und Gehäusebohrungen entfallen klassische Außen- und Innenringe. Mit einer Breite von 26 mm nimmt diese Komponente hohe Radialkräfte auf, ohne den Außendurchmesser der Baugruppe stark zu vergrößern. Die einreihige Ausführung eignet sich für Konstruktionen, bei denen eine geringe Bauhöhe und direkte Kraftübertragung erforderlich sind.
Dieser Nadelkranz kommt vor allem in mechanischen Baugruppen mit begrenztem radialem Bauraum zum Einsatz. Weil die Wälzkörper direkt auf den Laufbahnen von Welle und Gehäuse abrollen, beansprucht die Lagerung wenig Einbauraum. Die achsparallele Führung der Nadelrollen unterstützt einen gleichmäßigen Lauf bei radialer Belastung. Das Bauteil von INA eignet sich für Konstruktionen, die eine direkte Lagerung ohne separate Lagerringe erfordern.
Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Nadelrollen des einreihigen Kranzes in ihrer Position und hält den Abstand zwischen den Wälzkörpern. Das mindert die Reibung und wirkt der Erwärmung im Betrieb entgegen. Aufgrund der thermischen Eigenschaften des Bauteils liegt der zulässige Temperaturbereich zwischen -20 und +150 Grad. Für den Betrieb müssen die anliegenden Laufbahnen auf Welle und Gehäuse gehärtet und geschliffen ausgeführt sein.
Dieser einreihige Nadelkranz besitzt eine Bohrung von 165 mm, einen Außendurchmesser von 173 mm und eine Breite von 26 mm. Da das Bauteil weder über Innen- noch über Außenringe verfügt, entspricht die radiale Bauhöhe unmittelbar dem Durchmesser der geführten Nadelrollen.
Ein präzise gefertigter Stahlblechkäfig führt die zylindrischen Wälzkörper dieses einreihigen Nadelkranzes. Das Bauteil eignet sich für radiale Lagerungen, bei denen Welle und Gehäuse als direkte Laufbahnen dienen, wodurch Bauraum und Gewicht der Konstruktion gering bleiben.
Der Nadelkranz ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad ausgelegt. Der Käfig aus Stahlblech bewahrt auch bei höheren Temperaturen seine Form. Begrenzend wirken in der Praxis meist der gewählte Schmierstoff sowie die Dichtelemente der umgebenden Gehäusekonstruktion.
Da der Nadelkranz ohne eigene Laufringe montiert wird, dienen Welle und Gehäusebohrung als direkte Laufbahnen. Diese Gegenflächen müssen gehärtet, feinbearbeitet und maßhaltig ausgeführt sein, damit die Nadelrollen verschleißarm abrollen und keine unzulässigen Flächenpressungen auftreten.
Der Stahlblechkäfig hält die Wälzkörper auf Abstand, verhindert gegenseitige Berührung und führt die Nadeln achsparallel. Das unterstützt einen ruhigen Lauf und ermöglicht höhere Betriebsdrehzahlen als bei vollrolligen Lagerungen ohne Käfigführung.
Die Schmierung erfolgt über das umgebende Aggregat wahlweise mit Schmierfett oder Schmieröl. Da der Kranz offen ausgeführt ist, gelangt das Schmiermittel ungehindert an Wälzkörper und Laufbahnen. Eine kontinuierliche Schmierstoffversorgung schützt die Kontaktflächen vor vorzeitigem Verschleiß.
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