K25X31X17 Nadelkränze von NKE
K25X31X17 Nadelkränze von NKE

NKE

Nadelkränze NKE K25X31X17

Technische Daten
 
Innendurchmesser
25 mm
Außendurchmesser
31 mm
Breite
17 mm
Käfig
Stahlblechkäfig
Nadelreihen
einreihiger Kranz
Gewicht
0,02 kg
Mengenstaffel Ihr Rabatt Stückpreis
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Nadelkränze NKE K25X31X17
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Nadelkränze NKE K25X31X17

Der Nadelkranz K25X31X17 von NKE Steyr bietet auf 25x31x17 mm hohe radiale Tragfähigkeit bei minimalem radialen Bauraum.

Der Nadelkranz K25X31X17 von NKE Steyr bildet eine einbaufertige Wälzkörper-Käfig-Einheit für raumsparende Lagerungen. Das Wälzlager verzichtet konstruktionsbedingt auf eigene Innen- und Außenringe, wodurch die Bauhöhe allein durch den Durchmesser der Nadelrollen bestimmt wird. Mit einer Bohrung von 25 mm, einem Außendurchmesser von 31 mm sowie einer Breite von 17 mm ermöglicht diese Ausführung besonders kompakte Konstruktionen. Die Einheit kommt vor allem dort zum Einsatz, wo Welle und Gehäusebohrung direkt als gehärtete Laufbahnen dienen.

Wofür eignet sich der Nadelkranz K25X31X17?

Der Nadelkranz K25X31X17 eignet sich vorrangig für Konstruktionen mit hoher radialer Belastung und extrem begrenztem radialen Bauraum. Durch den Linienkontakt der Nadelrollen nimmt die Einheit beachtliche Querkräfte auf, bleibt jedoch als reines Loslager axial unbelastbar. Typische Einsatzgebiete umfassen raumbegrenzte Lagerungsstellen mit reiner Radialbelastung im allgemeinen Maschinenbau. Für den Betrieb müssen Welle und Gehäuse gehärtet und geschliffen sein, da sie unmittelbar als Wälzkörperlaufbahn fungieren.

Welche Anforderungen stellt der Nadelkranz K25X31X17 an die Anschlusskonstruktion?

Beim Nadelkranz K25X31X17 bestimmt die Qualität der umgebenden Bauteile die Laufeigenschaften maßgeblich. Da Innen- und Außenring fehlen, erfordern Welle und Gehäusebohrung präzise gefertigte, gehärtete Laufbahnflächen. Achten Sie auf eine saubere axiale Führung durch seitliche Anlaufflächen oder Bunde, um ein Wandern des Käfigs zu verhindern. Bei der Schmierung empfiehlt sich die Abstimmung auf das umgebende Aggregat, da das offene Bauteil Schmierstoff direkt über das Gehäuse aufnimmt.

Welche Maße hat der Nadelkranz K25X31X17?

Das Bauteil besitzt einen Innendurchmesser bzw. eine Bohrung von 25 mm, einen Außendurchmesser von 31 mm sowie eine Gesamtbreite von 17 mm. Aus der Differenz zwischen Außen- und Innendurchmesser ergibt sich eine geringe radiale Schnitthöhe, was eine besonders platzsparende Lagerung bei hoher Tragfähigkeit ermöglicht.

Welche Kräfte kann der Nadelkranz K25X31X17 aufnehmen?

Diese Bauform nimmt ausschließlich radiale Kräfte auf. Durch die zylindrische Form der Nadeln und die Linienberührung verteilen sich Radiallasten gleichmäßig über eine breite Kontaktzone. Axiale Führungskräfte kann das Lager nicht übertragen. Treten in der Anwendung Axiallasten auf, muss die Lagerung durch separate Anlaufscheiben oder zusätzliche Axiallager ergänzt werden.

Warum besitzt der Nadelkranz K25X31X17 keine eigenen Ringe?

Nadelkränze bestehen lediglich aus dem Führungskäfig und den darin geführten Nadelrollen. Durch den Verzicht auf Innen- und Außenring reduziert sich die radiale Bauhöhe auf das absolute Minimum. Die Welle sowie die Gehäusebohrung fungieren direkt als Laufbahnen, wodurch das Gesamtgewicht der Konstruktion sinkt und Bauraum eingespart wird.

Welche Voraussetzungen müssen die Laufbahnen von Welle und Gehäuse erfüllen?

Weil die Wälzkörper direkt auf Welle und Gehäuse abrollen, müssen beide Oberflächen als vollwertige Wälzlagerlaufbahnen ausgeführt sein. Sie erfordern eine ausreichende Härtung sowie eine fein geschliffene Oberfläche ohne Riefen. Unzureichend gehärtete Gegenflächen führen unter Belastung zu vorzeitigem Verschleiß und beeinträchtigen die Funktion des gesamten Systems.

Wie wird der Nadelkranz K25X31X17 geschmiert?

Das Bauteil verfügt über keine integrierten Dichtungen und wird über den Schmierstoffkreislauf der umliegenden Konstruktion versorgt. Je nach Einsatzzweck kommt Fett- oder Ölschmierung zum Einsatz. Eine gleichmäßige Schmierstoffzufuhr schützt die Roll- und Gleitflächen zwischen Nadeln, Käfig und Laufbahn vor Reibung und Verschleiß.

Wie erfolgt die axiale Fixierung im Betrieb?

Nadelkränze benötigen eine axiale Begrenzung durch die umgebende Konstruktion, damit sie nicht seitlich aus der Laufbahn wandern. Hierfür eignen sich Anlaufscheiben, Sicherungsringe oder präzise gefertigte Wellen- und Gehäuseschultern. Die stirnseitigen Anlaufflächen müssen glatt und eben ausgeführt sein, um den Käfig im Betrieb sauber zu führen.

NKE AUSTRIA GmbH
Im Stadtgut C4, 4407 Steyr, Austria
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