NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,69 € | 13,15 € |
| 25 | 1,38 € | 12,46 € |
| 50 | 2,07 € | 11,77 € |
Der Nadelkranz K73X79X20 von NKE Steyr bietet mit 73x79x20 mm hohe radiale Belastbarkeit auf engstem Raum für gehärtete Wellen- und Gehäuselaufbahnen.
Der Nadelkranz K73X79X20 von NKE Steyr dient als einbaufertige Baugruppe aus Käfig und zylindrischen Nadelrollen. Mit einem Innendurchmesser von 73 mm, einem Außendurchmesser von 79 mm und einer Breite von 20 mm ermöglicht dieses Wälzlager besonders kompakte Konstruktionen. Da Nadelkränze ohne eigene Ringe auskommen, übernimmt die Welle die Funktion des Innenrings und das Gehäuse die des Außenrings. Das Bauteil eignet sich für Anwendungen, bei denen hohe Radialkräfte auf engem Raum wirken.
Dieser Nadelkranz findet Verwendung in Konstruktionen mit stark begrenztem radialem Einbauraum. Dank des Linienkontakts der zylindrischen Nadeln nimmt die Konstruktion hohe radiale Kräfte auf. Da der Käfig die Wälzkörper achsparallel führt, reduziert er Reibungsverluste und schützt vor Schränken der Nadeln in der lastfreien Zone. Das Wälzlager fungiert als reines Loslager und nimmt ausschließlich Radiallasten auf. Axiale Führungen sind konstruktiv über externe Anlaufflächen vorzusehen.
Weil der Nadelkranz K73X79X20 ohne Innen- und Außenring läuft, stellen Welle und Gehäusebohrung die Wälzlagerlaufbahnen dar. Die Passflächen müssen daher gehärtet und feinstbearbeitet sein, um Verschleiß zu vermeiden. Zu beachten sind passende Form- und Rundheitstoleranzen sowie sauber ausgeführte axiale Anlaufflächen mit Wellenschultern oder Sicherungsringen. Das radiale Betriebsspiel ergibt sich direkt aus den gefertigten Durchmessern der Welle und des Gehäuses im Zusammenspiel mit dem Nadelkranz.
Der Nadelkranz K73X79X20 weist einen Innendurchmesser von 73 mm, einen Außendurchmesser von 79 mm sowie eine Breite von 20 mm auf. Durch die schlanke radiale Bauhöhe von 3 mm Wandstärke ermöglicht dieses Wälzlager besonders kompakte Maschinenkonstruktionen bei voller radialer Tragkraft.
Ein Nadelkranz fungiert konstruktionsbedingt als reines Loslager und nimmt ausschließlich Radialkräfte auf. Treten in der Lagerung zusätzliche Axialkräfte auf, müssen Sie diese durch separate Axiallager oder geeignete Anlaufscheiben abstützen, um Schäden an Käfig und Wälzkörpern zu verhindern.
Nadelkränze bestehen lediglich aus einem Nadelrollensatz und dem führenden Käfig. Die Welle dient direkt als innere Wälzkörperlaufbahn. Dieser ringlose Aufbau spart radialen Bauraum und reduziert das Gesamtgewicht der Baugruppe, erfordert jedoch gehärtete und geschliffene Wellenoberflächen.
Die axiale Führung des Käfigs erfolgt über benachbarte Maschinenflächen wie Gehäuseschultern, Wellenbunde oder gehärtete Anlaufscheiben. Wellenabsätze oder Sprengringe begrenzen das axiale Spiel der Baugruppe und halten den Nadelkranz im laufenden Betrieb exakt in seiner Position.
Das resultierende radiale Betriebsspiel hängt vollständig von den Durchmessertoleranzen der verwendeten Welle und der Gehäusebohrung ab. Da keine Ringe vorhanden sind, legen Sie das Lagerspiel bei der mechanischen Bearbeitung der Wälzflächen durch enge Fertigungstoleranzen individuell fest.
Nadelkränze lassen sich je nach Betriebsdrehzahl und Umgebungsbedingungen mit Schmierfett oder Schmieröl betreiben. Über Schmierbohrungen in der Welle oder im Gehäuse gelangt das Schmiermittel direkt zwischen die Nadelrollen und den Käfig, was die Reibung wirksam minimiert.
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