NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 0,31 € | 5,91 € |
| 50 | 0,62 € | 5,60 € |
| 150 | 0,94 € | 5,28 € |
| 250 | 1,24 € | 4,98 € |
Der Nadelkranz K45X50X17 von NKE Steyr bietet mit seinen Abmessungen 45x50x17 mm eine kompakte Bauform für radiale Belastungen.
Der Nadelkranz K45X50X17 ermöglicht Lagerungen auf engstem Raum. Da das Bauteil weder über einen Innen- noch über einen Außenring verfügt, entspricht die radiale Bauhöhe lediglich der Dicke der Nadelrollen. Sie nutzen dieses Wälzlager, wenn Sie Wellen und Gehäuse direkt als gehärtete Laufbahnen ausführen. Dadurch sparen Sie Bauraum und reduzieren das Gewicht rotierender Baugruppen.
Dieses Wälzlager nimmt rein radiale Kräfte auf und dient als typisches Loslager im Maschinen- und Getriebebau. Durch den Linienkontakt der Nadelrollen überträgt der Nadelkranz K45X50X17 hohe Radialkräfte bei kompakter Bauweise. Gängige Einsatzbereiche finden sich überall dort, wo Wellen gelagert werden müssen, ohne dass Platz für massive Ringe vorhanden ist. Axiale Kräfte kann die Einheit nicht aufnehmen, weshalb Sie bei Bedarf ein zusätzliches Axiallager vorsehen.
Beim Einsatz des Nadelkranzes bestimmen Welle und Gehäusebohrung die Funktion der Lagerung. Achten Sie auf geschliffene und gehärtete Gegenflächen, da diese die Funktion der Laufringe übernehmen. Seitliche Borde, Anlaufscheiben oder Wellenschultern sind erforderlich, um den Nadelkranz K45X50X17 axial exakt zu führen. Mit der passenden Maßabstimmung der Wellen- und Gehäusetoleranzen stellen Sie zudem das benötigte radiale Betriebsspiel gezielt ein.
Der Verzicht auf Innen- und Außenringe beschränkt die radiale Bauhöhe auf den reinen Nadeldurchmesser. Die Anordnung der Nadelrollen im Käfig ermöglicht besonders schlanke und platzsparende Lagerungskonzepte.
Die Bohrung beträgt 45 mm, der Außendurchmesser misst 50 mm und die Baubreite liegt bei 17 mm. Diese Maße definieren den Durchmesser der Welle und der aufnehmenden Gehäusebohrung.
Nein, ein Radial-Nadelkranz nimmt ausschließlich Radiallasten auf. Treten in der Anwendung zusätzliche Axialkräfte auf, müssen Sie diese über separate Axiallager oder geeignete Anlaufscheiben abfangen.
Sie schieben den Nadelkranz direkt auf die Welle und führen ihn in die Gehäusebohrung ein. Wichtig ist eine beidseitige axiale Begrenzung durch Wellenschultern oder Sicherungsringe, damit der Käfig im Betrieb nicht wandert.
Da Innen- und Außenringe fehlen, dienen die Welle und das Gehäuse direkt als Wälzkörperlaufbahnen. Die Kontaktflächen müssen gehärtet, feingeschliffen und frei von Riefen sein, um vorzeitigen Verschleiß zu vermeiden.
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