NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 0,23 € | 4,28 € |
| 50 | 0,46 € | 4,05 € |
| 150 | 0,68 € | 3,83 € |
| 250 | 0,91 € | 3,60 € |
Der Nadelkranz K42X47X17 von NKE Steyr bietet eine kompakte radiale Lagerung mit den Abmessungen 42x47x17 mm für gehärtete Wellen.
Der Nadelkranz K42X47X17 ist ein einbaufertiges Wälzlager ohne eigenen Innen- oder Außenring. Dieses Bauteil von NKE Steyr führt Nadelrollen achsparallel in einem stabilen Verbund und nutzt Welle sowie Gehäusebohrung direkt als Laufbahnen. Mit einer Bohrung von 42 mm, einem Außendurchmesser von 47 mm und einer Breite von 17 mm beansprucht dieses Wälzlager minimalen radialen Bauraum. Sie realisieren damit steife Wellenlagerungen, die vor allem hohe Radialkräfte bei kompakter Konstruktion aufnehmen.
Dieser Nadelkranz kommt überall dort zum Einsatz, wo Konstrukteure bei stark begrenztem Bauraum hohe radiale Kräfte abfangen müssen. Typische Einsatzfelder finden sich in kompakten Getriebestufen und mechanischen Antrieben. Da das Lager ausschließlich radiale Kräfte aufnimmt, kombinieren Sie es bei Bedarf mit separaten Axiallagerungen. Die Führung der Nadeln verhindert ein Schränken der Wälzkörper, wodurch sich das Bauteil auch für anspruchsvolle Drehzahlbereiche eignet.
Weil der Nadelkranz K42X47X17 ohne eigene Laufringe montiert wird, stellen Sie besondere Anforderungen an die Gegenflächen. Welle und Gehäusebohrung müssen als gehärtete und geschliffene Wälzlagerlaufbahnen ausgeführt sein, um vorzeitigem Verschleiß vorzubeugen. Achten Sie auf eine ausreichende Oberflächengüte sowie passende Wellentoleranzen, damit sich das gewünschte Betriebsspiel einstellt. Für eine einwandfreie Funktion ist zudem eine zuverlässige Schmierung erforderlich, die Schmierstoff direkt an die Nadelrollen und Führungsstege heranführt.
Ein Nadelkranz besteht aus einem Käfig und präzise geführten Nadelrollen, verzichtet jedoch auf Innen- und Außenringe. Dadurch entspricht die radiale Bauhöhe exakt dem Nadeldurchmesser. Die Welle und die Gehäusebohrung dienen unmittelbar als Laufbahnen. Dies ermöglicht platzsparende Konstruktionen mit hoher radialer Steifigkeit und Tragfähigkeit auf engstem Raum.
Der Nadelkranz weist einen Innendurchmesser von 42 mm, einen Außendurchmesser von 47 mm sowie eine Baubreite von 17 mm auf. Der Innendurchmesser entspricht dem Wellendurchmesser, während das Außenmaß zur Gehäusebohrung passt. Prüfen Sie diese Abmessungen vor dem Einbau anhand Ihrer Konstruktionszeichnung, um einen passgenauen Sitz zu erzielen.
Nadelkränze dieser Bauart sind reine Radiallager und nehmen keine axialen Belastungen auf. Treten in der Lagerung zusätzliche Axialkräfte auf, müssen Sie diese durch separate Komponenten abfangen. Hierzu bieten sich Axial-Nadellager, Anlaufscheiben oder Rillenkugellager an, die die Führung in axialer Richtung gezielt übernehmen.
Da das Lager keine eigenen Ringe besitzt, müssen die Gegenflächen auf Welle und Gehäuse gehärtet und feingeschliffen sein. Eine unzureichende Härte oder Oberflächengüte führt unter radialer Last zu schnellem Verschleiß. Zudem bestimmt die Maßtoleranz von Welle und Aufnahmebohrung direkt das radiale Betriebsspiel des Nadelkranzes.
Die Schmierung erfolgt je nach Einsatzfall über Öl oder Schmierfett direkt an der Einbaustelle. Da der Nadelkranz offen konstruiert ist und keine Dichtungen besitzt, schützt eine externe Gehäuseabdichtung das Lager vor Schmutzeintritt. Eine stetige Schmierstoffversorgung hält die Reibung an den Nadeln gering und führt Betriebswärme ab.
Ein Nadelkranz besteht ausschließlich aus Käfig und Nadeln, benötigt also stets gehärtete Laufbahnen auf Welle und Gehäuse. Eine Nadelhülse hingegen besitzt einen dünnwandigen, spanlos geformten Außenring aus Stahlblech. Dadurch erfordert eine Nadelhülse zwar keine gehärtete Gehäusebohrung, baut aber im Durchmesser geringfügig größer als der Nadelkranz.
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