NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 0,17 € | 3,23 € |
| 50 | 0,34 € | 3,06 € |
| 150 | 0,51 € | 2,89 € |
| 250 | 0,68 € | 2,72 € |
Der Nadelkranz K35X40X13 von NKE Steyr spart mit den Abmessungen 35x40x13 mm Bauraum und nimmt hohe radiale Kräfte auf.
Der Nadelkranz K35X40X13 von NKE Steyr ist ein einbaufertiges Wälzlager für Konstruktionen mit minimalem radialem Bauraum. Das Bauteil führt die Nadelrollen achsparallel und kommt ohne eigenen Innen- oder Außenring aus. Dadurch bestimmt der Rollensatz unmittelbar die Bauhöhe zwischen Welle und Gehäuse. Der Einsatz erfolgt vor allem dort, wo vorhandene Wellen und Bohrungen direkt als gehärtete Laufbahnen dienen und hohe Radiallasten übertragen werden sollen.
Dieses Wälzlager eignet sich für Konstruktionen, die eine hohe radiale Tragfähigkeit bei sehr geringem Platzangebot verlangen. Typische Einsatzbereiche sind kompakte Getriebestufen und Maschinenkonstruktionen mit begrenztem radialem Einbauraum. Da die zylindrischen Nadelrollen über eine Linienberührung verfügen, verteilt das Bauteil auftretende Kräfte gleichmäßig über die Kontaktfläche. Nadelkränze nehmen ausschließlich radiale Lasten auf; axiale Führungskräfte müssen daher stets durch separate Anlaufscheiben oder Axialwälzlager abgestützt werden.
Da der Nadelkranz K35X40X13 keine eigenen Ringe besitzt, laufen die Wälzkörper direkt auf Welle und Gehäusebohrung. Die entsprechenden Gegenflächen müssen daher gehärtet und feinstbearbeitet sein, um Verschleiß zu minimieren. Die Konstruktion orientiert sich an den Nennmaßen von 35 mm Innendurchmesser, 40 mm Außendurchmesser und 13 mm Breite. Für einen reibungsarmen Betrieb ist zudem eine kontinuierliche Schmierstoffversorgung mit Öl oder Wälzlagerfett erforderlich, da das Bauteil offen ausgeführt ist.
Dieser Nadelkranz besteht aus einem Käfig und geführten Nadelrollen. Er verzichtet auf Innen- sowie Außenringe, wodurch er radial flach baut. Die Nadeln übertragen durch ihren Linienkontakt hohe Radialkräfte und eignen sich für mechanische Antriebe mit kompaktem Bauraum.
Die Nennmaße betragen 35 mm Innendurchmesser, 40 mm Außendurchmesser und 13 mm Gesamtbreite. Der radiale Bauraum zwischen Welle und Gehäusebohrung wird unmittelbar durch die geführten Nadelrollen bestimmt.
Weil das Bauteil ohne eigene Lagerringe arbeitet, dienen die Welle und die Gehäusebohrung unmittelbar als Laufflächen. Diese Flächen müssen gehärtet, geschliffen und frei von Beschädigungen ausgeführt sein. Dies trägt dazu bei, vorzeitigen Verschleiß und ungleichmäßigen Lauf zu reduzieren.
Nein, ein radialer Nadelkranz kann prinzipbedingt keine Axialkräfte aufnehmen. Treten im Betrieb axiale Kräfte auf, müssen Konstrukteure zusätzliche Bauteile vorsehen. Hierfür kommen beispielsweise seitliche Bordanlaufscheiben, separate Axiallager oder passende Sicherungsringe zum Einsatz.
Das Bauteil besitzt keine integrierte Dichtung und lässt sich wahlweise mit Fett oder Schmieröl betreiben. In geschlossenen Getrieben bindet man den Nadelkranz meist in den bestehenden Ölkreislauf ein. Bei Fettbetrieb empfiehlt sich eine geschützte Einbaulage mit externen Gehäusedichtungen.
Der Käfig hält die Nadelrollen auf gleichmäßigem Abstand und führt sie achsparallel zur Rotationsachse. Dies verringert die Reibung zwischen benachbarten Wälzkörpern und wirkt einem Schränken der Rollen in der lastfreien Zone entgegen.
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