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| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 50 | 0,10 € | 1,94 € |
| 100 | 0,20 € | 1,84 € |
| 250 | 0,30 € | 1,74 € |
| 500 | 0,41 € | 1,63 € |
Der Nadelkranz K12X15X13 -TVP von NKE Steyr bietet hohe radiale Tragfähigkeit bei kompakten Abmessungen von 12x15x13 mm für engste Bauräume.
Der Nadelkranz K12X15X13 -TVP von NKE Steyr fungiert als einbaufertige Baueinheit für radiale Lagerungen mit besonders geringer Bauhöhe. Mit einer Bohrung von 12 mm, einem Außendurchmesser von 15 mm und einer Breite von 13 mm führt das Bauteil Nadelrollen präzise und achsparallel. Da Innen- und Außenring fehlen, beansprucht dieses Wälzlager kaum mehr Raum als der Rollendurchmesser selbst. Instandhalter und Konstrukteure erhalten damit eine platzsparende Ausführung, wenn herkömmliche Wälzlager an bauliche Grenzen stoßen.
Das Bauelement eignet sich vorrangig für Baugruppen, die hohe radiale Kräfte aufnehmen müssen und gleichzeitig extrem wenig radialen Bauraum bieten. Durch den Linienkontakt der Nadelrollen überträgt die Einheit hohe Radiallasten, während axiale Kräfte konstruktiv über separate Anlaufscheiben oder Gehäusebünde abgefangen werden müssen. Für Konstruktion und Werkstatt steht damit ein kompaktes Standardelement zur Realisierung schlanker Wellenlagerungen zur Verfügung.
Beim Einsatz des Nadelkranzes dienen Welle und Gehäusebohrung direkt als Wälzlagerlaufbahnen. Für einen reibungsarmen Lauf müssen Sie diese Gegenlaufflächen entsprechend gehärtet und feinstbearbeitet ausführen. Prüfen Sie vor der Montage die genauen Anschlussmaße von 12 mm Wellendurchmesser und 15 mm Gehäusebohrung. Zudem bestimmt das Passungsspiel der Laufbahnen die resultierende Lagerluft. Eine saubere Schmierung schützt den Kontakt zwischen den Nadelrollen und den Gegenflächen.
Dieser Nadelkranz weist einen Innendurchmesser von 12 mm, einen Außendurchmesser von 15 mm sowie eine Breite von 13 mm auf. Durch die geringe Wandstärke von lediglich 1,5 mm radial eignet sich das Lager für radial kompakte Konstruktionen, bei denen Welle und Gehäusebohrung als direkte Laufbahnen dienen.
Ein Nadelkranz überträgt ausschließlich radiale Kräfte. Die linienförmige Berührung der Nadelrollen sorgt für eine hohe radiale Tragfähigkeit und Steifigkeit. Treten in der Lagerung zusätzliche Axialkräfte auf, müssen Sie diese durch separate axiale Gleitscheiben, Anlaufscheiben oder zusätzliche Axiallager aufnehmen.
Da Nadelkränze ohne eigene Innen- und Außenringe montiert werden, rollen die Wälzkörper unmittelbar auf der Welle und im Gehäuse ab. Ungehärtete Oberflächen würden unter Belastung rasch verschleißen oder verformen. Die Gegenlaufflächen erfordern daher eine wälzlagertaugliche Oberflächenhärte und feine Schliffbilder für einen störungsfreien Lauf.
Die Lagerluft ergibt sich beim Nadelkranz nicht durch das Lager selbst, sondern durch das Zusammenspiel der Maßtoleranzen von Welle und Gehäusebohrung. Über die Fertigungstoleranzen der beiden Laufbahnen stellen Konstrukteure das geforderte radiale Betriebsspiel für die jeweilige Betriebstemperatur und Drehzahl ein.
Die Führung des Nadelkranzes erfolgt in axialer Richtung durch seitliche Bunde an der Welle, Sicherungsringe oder Anlaufscheiben im Gehäuse. Diese Anlaufflächen verhindern ein seitliches Wandern des Käfigs während des Betriebs und erfordern ebenfalls eine feine Oberflächenbeschaffenheit sowie ausreichende Schmierung.
Abhängig von der Betriebsumgebung lässt sich die Lagerstelle mit Schmierfett oder Schmieröl betreiben. Da das offene Bauelement über keine eigenen Dichtungen verfügt, muss das Schmiermittel durch eine externe Gehäuseabdichtung im Lagerraum gehalten und vor dem Eindringen von Verunreinigungen geschützt werden.
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