NKE
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Der Nadelkranz K120X127X24 von NKE Steyr ermöglicht mit 120x127x24 mm kompakte radiale Lagerungen direkt auf Welle und Gehäuse.
Der Nadelkranz K120X127X24 ist ein eigenständiges Wälzkörperelement, das Welle und Gehäusebohrung direkt als Laufbahnen nutzt. Das Bauteil von NKE Steyr besitzt einen Innendurchmesser von 120 mm, einen Außendurchmesser von 127 mm und eine Breite von 24 mm. Diese Konstruktion bietet eine hohe radiale Tragfähigkeit bei geringem radialem Bauraumbedarf. Durch die Führung der Nadelrollen im Käfig laufen die Wälzkörper achsparallel, was eine gleichmäßige Lastverteilung über die gesamte Kontaktzone unterstützt.
Dieser Nadelkranz eignet sich für kompakte Lagerungsanordnungen mit hohen radialen Kräften und eng begrenztem Einbauraum im Maschinen- und Getriebebau. Da separate Innen- und Außenringe entfallen, bestimmt allein der Durchmesser der Nadelrollen die radiale Bauhöhe. Die Ausführung dient konstruktiv als reines Loslager zur Aufnahme von Radiallasten. Axiale Kräfte kann das Bauteil nicht übertragen; sie erfordern zusätzliche Komponenten wie Anlaufscheiben.
Beim Einsatz des Nadelkranzes fungieren Welle und Gehäusebohrung direkt als Laufbahnen und bestimmen das Betriebsspiel sowie die Laufeigenschaften. Beide Gegenflächen erfordern eine adäquate Härtung sowie Feinstbearbeitung in Wälzlagerqualität. Stehen keine gehärteten Flächen zur Verfügung, lassen sich separat ausgeführte Innen- oder Außenringe ergänzen. Zudem benötigt der offene Nadelkranz eine externe Schmierung mit Fett oder Öl sowie eine wirksame Abdichtung der umgebenden Konstruktion.
Als einbaufertige Baueinheit führt der Nadelkranz zylindrische Nadelrollen und lagert rotierende Bauteile direkt auf Welle und Gehäusebohrung. Da separate Laufringe entfallen, ermöglicht er hoch belastbare radiale Lagerungen bei minimalem Raumbedarf.
Die Bohrung misst 120 mm, der Außendurchmesser 127 mm und die Gesamtbreite beträgt 24 mm. Diese Abmessungen bestimmen direkt den benötigten radialen und axialen Bauraum zwischen Welle und Gehäuse.
Dieser Nadelkranz nimmt ausschließlich radiale Kräfte auf. Durch den Linienkontakt der Nadelrollen bewältigt er hohe Radiallasten. Axialkräfte lassen sich konstruktionsbedingt nicht übertragen und müssen über zusätzliche Anlaufscheiben abgefangen werden.
Welle und Gehäusebohrung dienen dem Nadelkranz direkt als Laufbahnen. Die Kontaktflächen erfordern eine Härtung und Feinstbearbeitung in Wälzlagerqualität, um das vorgesehene Betriebsspiel einzuhalten und vorzeitigem Verschleiß entgegenzuwirken.
Die offene Ausführung besitzt keinen eigenen Schmierstoffvorrat und keine integrierten Dichtelemente. Daher ist eine geregelte Schmierstoffzufuhr mit Fett oder Öl über die umgebende Gehäusekonstruktion erforderlich.
NKE AUSTRIA GmbH
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