NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 50 | 0,09 € | 1,62 € |
| 100 | 0,17 € | 1,54 € |
| 250 | 0,26 € | 1,45 € |
| 500 | 0,34 € | 1,37 € |
Der Nadelkranz K10X13X13 -TVP von NKE Steyr ermöglicht eine platzsparende Lagerung für radiale Kräfte bei einem minimalen Bauraum von 10x13x13 mm.
Der Nadelkranz K10X13X13 -TVP bildet eine montagefertige Einheit aus präzise geführten Nadelrollen und einem formstabilen Käfig. Da diese Bauform auf eigene Innen- und Außenringe verzichtet, beansprucht das Wälzlager in radialer Richtung lediglich die Höhe der Rollenkörper. Mit einer Bohrung von 10 mm, einem Außendurchmesser von 13 mm sowie einer Breite von 13 mm ermöglicht die Komponente von NKE Steyr hochbelastbare Radiallagerungen auf engstem Raum.
Konstrukteure nutzen diesen Nadelkranz vorrangig dort, wo hohe radiale Belastungen auftreten und der vorhandene Einbauraum für Standardlager nicht ausreicht. Typische Einsatzfelder finden sich in kompakten Baugruppen mit geringem radialem Abstand zwischen Welle und Gehäuse. Das Bauteil fungiert als reines Loslager und nimmt ausschließlich radiale Lasten auf. Axialkräfte müssen in der umgebenden Konstruktion durch gesonderte Anlaufscheiben oder zusätzliche Axiallager abgefangen werden.
Weil der Nadelkranz K10X13X13 -TVP ohne eigene Lagerringe auskommt, dienen Welle und Gehäusebohrung direkt als Laufbahnen für die Nadelrollen. Für einen verschleißarmen Lauf erfordern diese Kontaktflächen eine gehärtete und feinstbearbeitete Ausführung nach Wälzlager-Standards. Das Nachsetzzeichen -TVP kennzeichnet einen leichten Käfig aus speziellem Polymerwerkstoff. Diese Käfigausführung führt die Nadelrollen achsparallel, dämpft Betriebsgeräusche und trägt zu günstigen Laufeigenschaften bei wechselnden Drehzahlen bei.
Das Bauteil besitzt eine Bohrung von 10 mm für die Welle. Der Außendurchmesser beträgt 13 mm, während die Gesamtbreite des Nadelkranzes bei 13 mm liegt. Durch diese Maße ergibt sich eine sehr geringe radiale Bauhöhe für kompakte Konstruktionen.
Die Kennzeichnung -TVP steht für einen Käfig aus speziellem Polymerwerkstoff (Kunststoff). Dieser Werkstoff reduziert das Eigengewicht der rotierenden Wälzkörperführung, bietet günstige Notlaufeigenschaften und führt die Nadelrollen vibrationsarm sowie geräuschreduziert parallel zur Lagerachse.
Ja, da der Nadelkranz weder Innen- noch Außenringe besitzt, laufen die Wälzkörper direkt auf Welle und Gehäuse. Damit die Nadelrollen unter Last nicht in das Grundmaterial einlaufen, müssen die Oberflächen von Welle und Gehäusebohrung gehärtet, geschliffen und als vollwertige Wälzlagerlaufbahnen ausgeführt sein.
Nein, ein Radial-Nadelkranz ist ausschließlich dafür ausgelegt, radiale Lasten zu tragen. Wirken in der Anwendung zusätzlich Axialkräfte, müssen Sie die Wellenführung axial fixieren, beispielsweise durch gehärtete Anlaufscheiben an den Stirnseiten oder durch Kombination mit einem separaten Axialkugellager.
Ein Nadelkranz besteht lediglich aus den Nadeln und dem führenden Käfig, benötigt also beidseitig vorbereitete Laufbahnen. Eine Nadelhülse besitzt hingegen einen dünnwandigen, spanlos geformten Außenring aus Stahlblech, wodurch die Gehäusebohrung nicht separat gehärtet werden muss.
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