NTN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 15 | 4,09 € | 77,91 € |
| 30 | 8,20 € | 73,80 € |
Der einreihige Nadelkranz K100X108X30 von NTN Nadellager bietet mit 100x108x30 mm eine bauraumsparende Wälzkörperführung für radiale Lasten.
Mit dem Nadelkranz K100X108X30 erhalten Konstrukteure und Instandhalter eine einbaufertige Baueinheit für kompakte Wellenlagerungen. Die Nadelrollen laufen ohne eigenen Innen- oder Außenring direkt auf der gehärteten Welle sowie im Gehäuse. Dadurch beansprucht diese Lagerung minimalen radialen Bauraum. Das Bauteil von NTN Nadellager führt die Wälzkörper präzise parallel zur Lagerachse und eignet sich für anspruchsvolle Industrieanwendungen.
Der Nadelkranz K100X108X30 kommt vor allem dort zum Einsatz, wo bei minimalem radialem Bauraum hohe radiale Kräfte aufgenommen werden müssen. Typische Einsatzfelder finden sich in kompakten Wellen- und Gehäuselagerungen im allgemeinen Maschinenbau. Da das Wälzlager ohne eigene Ringe montiert wird, dienen Welle und Gehäusebohrung als geschliffene und gehärtete Laufbahnen. Dies ermöglicht eine steife und hoch belastbare Lageranordnung auf 100 mm Wellendurchmesser.
Der integrierte Stahlblechkäfig führt die zylindrischen Nadelrollen exakt und verhindert den direkten Kontakt benachbarter Wälzkörper. Dies vermindert Reibungsverluste und Wärmeentwicklung gegenüber vollnadeligen Ausführungen. Die Konstruktion deckt einen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad ab. Konstruktiv sind die Einbaubreite von 30 mm sowie eine zuverlässige axiale Führung durch angrenzende Maschinenteile zu berücksichtigen, damit der einreihige Kranz in seiner Sollposition verbleibt.
Als einreihige Baueinheit verzichtet der Nadelkranz auf eigene Lagerringe und rollt direkt auf Welle sowie Gehäusebohrung ab. Die radiale Bauhöhe entspricht lediglich dem Durchmesser der Nadelrollen, was platzsparende Konstruktionen bei hoher radialer Tragfähigkeit ermöglicht.
Die Bohrung beträgt 100 mm und passt auf entsprechend dimensionierte Wellen. Der Außendurchmesser misst 108 mm bei einer Gesamtbreite von 30 mm. Diese Proportionen ergeben einen geringen radialen Querschnitt, wodurch sich vorhandener Bauraum im Gehäuse effizient ausnutzen lässt.
Die Auslegung deckt einen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad ab. Innerhalb dieses Bereichs behält der verbaute Stahlblechkäfig seine mechanische Festigkeit und Formstabilität. Schmierstoff und Dichtkonzept sind auf die jeweilige Betriebstemperatur abzustimmen.
Da der Nadelkranz ohne Innen- und Außenring montiert wird, dienen Welle und Gehäuse direkt als Wälzlagerlaufbahn. Beide Kontaktflächen müssen gehärtet, feingeschliffen und frei von Beschädigungen sein. Nur bei entsprechender Oberflächengüte und Härte erreicht die Lageranordnung ihre volle Lebensdauer und Tragfähigkeit.
Nadelkränze nehmen ausschließlich radiale Lasten auf und besitzen keine integrierte axiale Fixierung. Die seitliche Führung erfolgt über benachbarte Bauteile wie Wellenschultern, Gehäuseabsätze oder Anlaufscheiben. Ebene und geschmierte Anlaufflächen an diesen Komponenten verringern die Reibung an den Stirnseiten des Käfigs.
Der Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper achsparallel und verhindert direkten Kontakt zwischen den Nadeln. Dadurch entsteht weniger Reibungswärme als bei vollnadeligen Varianten. Dies erlaubt höhere Betriebsdrehzahlen und trägt zu einem ruhigen Lauf des einreihigen Kranzes bei.