K42-50-20 Nadelkränze von INA
K42-50-20 Nadelkränze von INA

INA

Nadelkränze INA K42-50-20

Technische Daten
 
Innendurchmesser
42 mm
Außendurchmesser
50 mm
Breite
20 mm
Käfig
Stahlblechkäfig
Temperaturbereich
-20 bis +150 °C
Nadelreihen
einreihiger Kranz
Gewicht
0,051 kg
Mengenstaffel Ihr Rabatt Stückpreis
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Nadelkränze INA K42-50-20
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Nadelkränze INA K42-50-20

Der einreihige Nadelkranz K42-50-20 von INA bietet eine kompakte Lagerungslösung mit den Maßen 42x50x20 mm und stabilem Stahlblechkäfig.

Der Nadelkranz K42-50-20 von INA ermöglicht tragfähige Lagerungen bei kleinstem radialem Bauraum. Da Innen- und Außenring entfallen, laufen die Nadeln direkt auf Welle und Gehäusebohrung. Die Baugröße weist eine Bohrung beziehungsweise einen Hüllkreis von 42 mm, einen Außendurchmesser von 50 mm sowie eine Breite von 20 mm auf. Durch die einreihige Anordnung der Wälzkörper eignet sich das Bauteil für präzise geführte Radialbelastungen im Maschinen- und Getriebebau. Werkstattleiter wie Konstrukteure schätzen die einfache Integration in bestehende Bauteilgeometrien.

Wofür eignet sich der Nadelkranz K42-50-20?

Dieses Bauteil kommt vor allem dort zum Einsatz, wo hohe radiale Kräfte auf engstem Raum übertragen werden. Da die Nadeln direkt zwischen gehärteten und geschliffenen Gegenlaufflächen abrollen, spart der Kranz radiales Bauvolumen ein. Typische Einsatzfelder finden sich in kompakten Getriebekonstruktionen sowie allgemeinen Wellenlagerungen im Maschinenbau. Bei Instandsetzungen lässt sich das Bauteil zügig tauschen, wobei Anwender von den standardisierten Abmessungen profitieren.

Welche Eigenschaften bietet der Stahlblechkäfig des K42-50-20?

Der integrierte Stahlblechkäfig führt die zylindrischen Nadeln achsparallel und hält sie auf präzisem Abstand. Dadurch wird die Reibung zwischen den benachbarten Rollen vermieden, was einen ruhigen Lauf begünstigt. Das Lager ist für einen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad ausgelegt und behält seine Formstabilität auch bei thermischer Beanspruchung. Achten Sie bei der Konstruktion darauf, dass Welle und Gehäusebohrung als gehärtete Wälzlagerlaufbahnen ausgeführt sind, um die Lebensdauer der Lagerstelle voll auszuschöpfen.

Was zeichnet den Nadelkranz K42-50-20 aus?

Als einreihige Wälzkörper-Käfig-Einheit kommt diese Ausführung ohne eigene Lagerringe aus. Die Nadeln wälzen sich direkt auf den gehärteten Laufbahnen von Welle und Gehäuse ab. Bei Abmessungen von 42 mm Innen- und 50 mm Außendurchmesser sowie 20 mm Breite beansprucht dieses Wälzlager minimalen radialen Bauraum und nimmt hohe Radialkräfte auf.

Welche Maße besitzt der Nadelkranz K42-50-20?

Mit einem inneren Hüllkreisdurchmesser von 42 mm, einem Außendurchmesser von 50 mm und einer Gesamtbreite von 20 mm passt das Lager in kompakte Bauräume. Diese Maße entsprechen dem Durchmesser der Welle, der Gehäusebohrung sowie der erforderlichen axialen Führungsbreite. Vor dem Einbau empfiehlt sich die Prüfung der Maßhaltigkeit der angrenzenden Bauteile.

Welcher Temperaturbereich ist für den K42-50-20 zulässig?

Der thermische Einsatzbereich des Lagers liegt zwischen -20 und +150 Grad. Der Stahlblechkäfig behält in diesem Fenster seine mechanische Stabilität. Bei der Auslegung ist darauf zu achten, dass auch das eingesetzte Schmiermittel für die jeweiligen Betriebstemperaturen der Lagerstelle geeignet ist.

Warum besitzt dieser Nadelkranz weder Innen- noch Außenring?

Nadelkränze sind bewusst ringlos konstruiert, um radiale Bauhöhe einzusparen. Die Nadeln nutzen die Wellenoberfläche als Innenlaufbahn und die Gehäusebohrung als Außenlaufbahn. Dies ermöglicht extrem kompakte Konstruktionen, erfordert jedoch, dass die Gegenflächen gehärtet und feinstbearbeitet sind.

Welche Funktion hat der Stahlblechkäfig?

Der Käfig aus Stahlblech führt die Nadelrollen achsparallel in ihren Taschen und verhindert den direkten Kontakt der Wälzkörper untereinander. Dies reduziert die Gleitreibung, verringert die Wärmeentwicklung und trägt zu einer gleichmäßigen Lastverteilung über die gesamte Laufbahn bei.

Wie erfolgt die Schmierung bei einem Nadelkranz?

Da Nadelkränze offen ausgeführt sind und keine Dichtungen besitzen, müssen sie über das umgebende Gehäuse geschmiert werden. Je nach Konstruktion erfolgt die Versorgung über Ölumlaufschmierung, Ölbad oder Fettpackung. Die offene Bauweise erlaubt einen ungehinderten Schmierstoffzutritt zu allen Nadelrollen und Käfigstegen.

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