INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,65 € | 31,29 € |
| 35 | 3,30 € | 29,64 € |
Der zweireihige Nadelkranz K60-66-33 -ZW von INA ermöglicht hoch belastbare radiale Lagerungen bei minimalem Bauraumbedarf mit den Maßen 60x66x33 mm.
Der Nadelkranz K60-66-33 -ZW bildet eine einbaufertige Funktionseinheit aus Nadelrollen und einem Stahlblechkäfig. Da die Wälzkörper direkt auf der gehärteten Welle und im umgebenden Gehäuse abrollen, benötigt diese Ausführung weder einen eigenen Innen- noch Außenring. Konstrukteure und Instandhalter greifen auf dieses Wälzlager zurück, wenn bei einer Bohrung von 60 mm und einem Außendurchmesser von 66 mm eine hohe radiale Tragfähigkeit auf engstem Raum gefordert ist.
Typische Einsatzbereiche finden sich in kompakten Baugruppen mit hohen Radiallasten, bei denen Welle und Gehäuse gehärtet ausgeführt sind. Durch die zweireihige Bestückung mit Nadelrollen verteilt das Lager einwirkende Radialkräfte über eine breite Kontaktfläche von 33 mm. Die achsparallele Führung der Nadeln durch den Stahlblechkäfig verringert die innere Reibung und trägt dazu bei, ein Verkanten der Wälzkörper zu vermeiden, wodurch sich die Baugruppe auch für höhere Drehzahlen eignet.
Das Kennzeichen ZW weist auf die zweireihige Ausführung hin, die gegenüber einreihigen Kränzen zusätzliche Kontaktfläche für Radialkräfte bietet. Dabei ist die Oberflächenbeschaffenheit der Gegenlaufflächen zu berücksichtigen, da Welle und Gehäusebohrung als direkte Laufbahnen dienen. Für den Betrieb deckt das Bauteil von INA einen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad ab, wodurch es sich für anspruchsvolle thermische Einsatzbedingungen eignet.
Dieses Bauteil besteht aus einem zweireihig bestückten Käfig mit Nadelrollen ohne Ringe. Es nutzt Welle und Gehäusebohrung direkt als Wälzkörperlaufbahnen. Mit einer Innenabmessung von 60 mm, einem Hüllkreisdurchmesser von 66 mm und 33 mm Breite überträgt es große radiale Lasten bei minimaler radialer Bauhöhe.
Die Kennzeichnung ZW beschreibt eine zweireihige Nadellagerung innerhalb des Käfigs. Im Vergleich zu einreihigen Nadelkränzen gleicher Bauhöhe bietet die zweireihige Konstruktion eine vergrößerte Kontaktfläche, wodurch sich die Belastbarkeit gegenüber radialen Kräften erhöht.
Der zulässige Betriebstemperaturbereich reicht von -20 bis +150 Grad. Der integrierte Stahlblechkäfig behält in diesem Temperaturspektrum seine Formstabilität. Der verwendete Schmierstoff sollte ebenfalls für die jeweiligen Umgebungstemperaturen spezifiziert sein.
Ein Stahlblechkäfig führt die einzelnen Nadelrollen parallel zur Lagerachse und hält benachbarte Wälzkörper auf Abstand. Dadurch sinken Reibungswiderstand und Wärmeentwicklung im Vergleich zu vollnadeligen Ausführungen, was höhere Drehzahlen im Betrieb begünstigt.
Da Innenring und Außenring entfallen, rollen die Nadeln unmittelbar auf der Welle sowie der Aufnahmebohrung ab. Beide Bauteile müssen gehärtet und feingeschliffen ausgeführt sein, um als belastbare Wälzlagerlaufbahn zu dienen. Zudem erfordert die offene Konstruktion eine externe Gehäusedichtung gegen Schmutzeintritt.
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