INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 1,06 € | 20,07 € |
| 25 | 2,12 € | 19,01 € |
| 50 | 3,17 € | 17,96 € |
Der Nadelkranz K40-47-20 von INA bietet als einreihiges Wälzlager mit 40x47x20 mm minimale radiale Bauhöhe für platzsparende Konstruktionen.
Der Nadelkranz K40-47-20 von INA bildet eine montagefertige Baueinheit aus Nadelrollen und einem stabilen Käfig. Da Innen- und Außenring entfallen, dienen die vorhandene Welle und das Gehäuse direkt als Wälzlagerlaufbahn. Diese Konstruktionsform reduziert den radialen Bauraumbedarf auf ein Minimum zwischen Welle und Gehäusebohrung. Die Nadeln werden im Kranz parallel geführt, was Reibungseffekte verringert. Damit steht eine tragfähige Lösung für Lagerstellen bereit, bei denen ein geringes Bauvolumen gefordert ist.
Konstrukteure wählen diesen einreihigen Nadelkranz für platzkritische Lagerstellen, bei denen gehärtete Gegenlaufflächen zur Verfügung stehen. Durch den Verzicht auf eigene Ringe spart die Konstruktion Gewicht und Bauraum ein. Zudem führt der integrierte Käfig die Nadelrollen spurtreu durch den Lastbereich. Das Lager ist für Umgebungs- und Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad ausgelegt.
Der Stahlblechkäfig hält die Wälzkörper auf konstantem Abstand und verhindert den Kontakt benachbarter Nadeln. Dadurch eignet sich diese Ausführung für höhere Drehzahlen als vollrollige Varianten. Gegenlaufflächen auf Welle und im Gehäuse müssen gehärtet sowie fein bearbeitet sein. Da dieser Nadelkranz offen konstruiert ist, erfordert die Lagerstelle eine bauseitige Schmierstoffversorgung und externe Abdichtung gegen Fremdkörper.
Die Baueinheit besitzt einen Innendurchmesser von 40 mm, einen Außendurchmesser von 47 mm sowie eine Breite von 20 mm. Durch diese Nennmaße ergibt sich eine sehr geringe radiale Schnitthöhe. Welle und Gehäusebohrung werden direkt auf diese Geometrie abgestimmt, um das passende Betriebsspiel im eingebauten Zustand einzustellen.
Ein Nadelkranz fasst Nadelrollen in einem Käfig zusammen und bildet eine einbaufertige Wälzkörperreihe ohne eigene Lagerringe. Die Rollen laufen unmittelbar auf der gehärteten Welle und im umschließenden Gehäuse. Das Bauteil überträgt radiale Kräfte auf engstem Raum und verhindert durch den Käfig das Schränken der Nadeln in der lastfreien Zone.
Dieses Lager ist für den Einsatz in einem Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad ausgelegt. Der Käfig aus Stahlblech behält auch bei thermischen Beanspruchungen innerhalb dieser Grenzen seine Stabilität. Das gewählte Schmiermittel sollte auf die jeweilige Betriebstemperatur der Gesamtanlage abgestimmt werden.
Der Stahlblechkäfig trennt die Wälzkörper voneinander und reduziert die Reibung gegenüber vollnadeligen Lagerungen. Er führt die Nadeln achsparallel, was einen gleichmäßigen Lauf bei höheren Drehzahlen begünstigt. Zudem fasst das Bauteil die Nadeln zusammen, was die Handhabung bei der Montage erleichtert.
Nadelkränze sind konstruktionsbedingt offene Funktionseinheiten ohne feste Außen- und Innenringe, weshalb herstellerseitig keine Dichtscheiben angebracht werden. Die Abdichtung gegen Feuchtigkeit und Schmutz sowie das Rückhalten des Schmierstoffs erfolgen über die umgebende Konstruktion, beispielsweise durch externe Wellendichtringe im Gehäuse.
Weil dieser Nadelkranz ohne eigene Laufringe montiert wird, dienen Welle und Gehäuse als direkte Abrollflächen. Diese Bereiche müssen gehärtet, geschliffen und frei von Riefen ausgeführt sein, um vorzeitigem Verschleiß vorzubeugen. Bei der Fertigung ist auf präzise Rundheit für das gewünschte Lagerspiel zu achten.
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