NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 50 | 0,16 € | 2,95 € |
| 100 | 0,31 € | 2,80 € |
| 250 | 0,47 € | 2,64 € |
| 500 | 0,63 € | 2,48 € |
Die Nadelhülse HK2518 von NKE Steyr bietet eine kompakte Lagerung für 25 mm Wellendurchmesser bei 32 mm Außendurchmesser und 18 mm Breite.
Diese offene Nadelhülse HK2518 dient als einreihiges Radiallager für Konstruktionen mit minimalem radialem Bauraum. Das dünnwandige Wälzlager nutzt die Welle direkt als Laufbahn und führt die Nadelrollen über einen formstabilen Stahlblechkäfig. Konstrukteure und Instandhalter greifen auf diese Bauart zurück, wenn der Einbauraum für dickwandigere Lagerungen nicht ausreicht und Radialkräfte auf engstem Raum aufgenommen werden sollen.
Die Nadelhülse HK2518 eignet sich vor allem für radiale Lagerstellen mit stark begrenzten Abmessungen im Gehäuse. Durch den Verzicht auf einen separaten Innenring laufen die Wälzkörper unmittelbar auf der dafür vorbereiteten, gehärteten sowie geschliffenen Welle. Da diese Hülse beidseitig offen und komplett ohne Dichtung ausgeführt ist, lässt sie sich reibungslos in bestehende Öl- oder Fettschmierkreisläufe einbinden.
Weil diese Ausführung ohne Schmierbohrung im Außenring gefertigt ist, muss die Versorgung mit Schmierstoff axial über die Stirnseiten oder über eine hohle Welle erfolgen. Der zulässige Temperaturbereich reicht dabei von -20 bis +120 Grad Celsius. Achten Sie beim Einpressen darauf, dass die Hülse mit einem passenden Montagedorn bündig im Gehäuse platziert wird. Da ab Werk keine Dichtungen integriert sind, empfiehlt sich bei Schmutzbelastung der Einsatz externer Dichtelemente.
Die Maße betragen 25 mm Innendurchmesser, 32 mm Außendurchmesser und 18 mm Breite. Bei Nadelhülsen entspricht der Innendurchmesser dem Nadelhüllkreis, da die Wälzkörper direkt auf der Welle laufen.
In dieser Ausführung führt ein Stahlblechkäfig die zylindrischen Rollen. Der Käfig hält die Nadeln auf gleichmäßigem Abstand zueinander, was Reibung verringert und den Betrieb im Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad Celsius unterstützt.
Da der Außenring ohne Schmierbohrung ausgeführt ist, gelangt der Schmierstoff axial von den Stirnseiten an die Wälzkörper. Je nach Konstruktion erfolgt die Versorgung über das umgebende Getriebeöl oder durch eine vorab eingebrachte Fettfüllung im Lagergehäuse.
Da die Bauform ab Werk ohne Dichtung gefertigt ist, empfiehlt sich bei feuchter oder staubiger Umgebung eine externe Gehäuseabdichtung. Zusätzliche Dichtringe an den Stirnseiten tragen dazu bei, das Eindringen von Partikeln und das Austreten von Schmierstoff zu vermeiden.
Nadelhülsen sind darauf ausgelegt, radialen Bauraum einzusparen. Die Nadeln laufen direkt auf der Welle, sodass die Wandstärke der Lagerung extrem gering bleibt. Die Wellenoberfläche muss dafür gehärtet und feinstbearbeitet sein, um als vollwertige Wälzkörperlaufbahn zu dienen.
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