NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 50 | 0,09 € | 1,67 € |
| 100 | 0,18 € | 1,58 € |
| 250 | 0,27 € | 1,49 € |
| 500 | 0,35 € | 1,41 € |
Die Nadelhülse HK0910 von NKE Steyr bietet mit ihren Maßen 9x13x10 mm eine kompakte Lagerung für radiale Kräfte bei minimalem radialem Bauraum.
Die Nadelhülse HK0910 ist ein einreihiges Wälzlager ohne Innenring, das direkt auf einer gehärteten Welle läuft. Bei einem Außendurchmesser von 13 mm und einer Breite von 10 mm nimmt diese Bauform radiale Kräfte auf. NKE Steyr stattet das Lager mit einem Stahlblechkäfig aus, der die Nadelrollen führt. Gegenüber Lagern mit separatem Innenring spart diese Konstruktion Bauraum und Gewicht ein.
Konstrukteure greifen auf die Nadelhülse HK0910 zurück, wenn der radiale Einbauraum stark begrenzt ist und Radiallasten aufgenommen werden müssen. Typische Einsatzfelder liegen in kompakten Aggregaten und Baugruppen mit reiner Radialbelastung. Da die Nadeln unmittelbar auf der Welle abrollen, benötigt die Konstruktion keinen zusätzlichen Innenring. Dies ermöglicht schlanke Gehäuseabmessungen und erleichtert eine wirtschaftliche Fertigung von Aufnahmebohrungen.
Dieses Nadellager besitzt keine Dichtungen und wird ohne Schmierbohrung ausgeführt. Bei der Konstruktion ist deshalb darauf zu achten, das Lager über externe Dichtungen wie Radialwellendichtringe vor Schmutz und Feuchtigkeit zu schützen. Das Schmiermittel wird bei der Montage eingebracht oder axial über den Schmierkreislauf der umliegenden Baugruppe zugeführt. Der zulässige Betriebsbereich reicht von -20 bis +120 Grad Celsius.
Durch den Verzicht auf einen Innenring rollen die zylindrischen Wälzkörper direkt auf der Welle ab. Diese Konstruktion erzielt eine radiale Lagerung bei minimalem radialem Bauraum und zeichnet sich durch eine schlanke Außenhülse aus.
Mit einer Bohrung von 9 mm, einem Außendurchmesser von 13 mm und einer Breite von 10 mm eignet sich die Nadelhülse für schlanke Gehäusebohrungen. Das Innenmaß entspricht dem Hüllkreisdurchmesser der Nadelrollen.
Für den Betrieb ist ein Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad Celsius vorgesehen. Ausschlaggebend für den tatsächlichen Einsatzbereich sind neben den Lagerkomponenten aus Stahl auch die Eigenschaften des verwendeten Schmierstoffs.
Der Stahlblechkäfig führt die Nadelrollen und hält sie auf gleichmäßigem Abstand in der Lastzone. Dadurch wird der direkte Kontakt der Wälzkörper untereinander verhindert, was Reibung verringert und den Rundlauf unterstützt.
Da der Außenmantel keine Schmierbohrung besitzt, erfolgt die Schmierstoffzufuhr axial über die Stirnseiten. Das Lager kann vor dem Einpressen mit Schmierstoff versehen oder über ein Schmiersystem der Baugruppe versorgt werden.
Da diese Ausführung ohne Dichtung gefertigt ist, liegt der Wälzkörperraum offen. Bei Schmutzpartikeln, Staub oder Spritzwasser im Umfeld empfiehlt sich der Einsatz externer Dichtungen, um das Eindringen von Fremdkörpern sowie den Schmierstoffaustritt zu vermeiden.
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