INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,50 € | 9,41 € |
| 50 | 0,99 € | 8,92 € |
| 100 | 1,49 € | 8,42 € |
Die Nadelhülse HK2530 -2RS-L271 von INA bietet radiale Belastbarkeit bei kompaktem Bauraum mit 25 mm Bohrung, 32 mm Außendurchmesser und beidseitiger Abdichtung.
Mit der Nadelhülse HK2530 -2RS-L271 erhalten Sie ein einreihiges Wälzlager des Herstellers INA, das speziell für platzsparende Konstruktionen konzipiert ist. Die Hülse weist einen Innendurchmesser von 25 mm, einen Außendurchmesser von 32 mm und eine Breite von 30 mm auf. Dank ihrer dünnwandigen Außenhülse beansprucht sie in radialer Richtung nur minimalen Einbauraum. Typischerweise läuft der Nadelsatz bei entsprechender Härtung direkt auf der Welle.
Konstrukteure greifen auf diese Nadelhülse zurück, wenn bei hoher radialer Traglast wenig radialer Bauraum im Gehäuse zur Verfügung steht. Durch die Baubreite von 30 mm verteilt die einreihige Nadelführung die Radialkräfte über einen breiten Abschnitt. Die Ausführung eignet sich für kompakte Lagerungsanordnungen mit rein radialer Belastung. Da das Lager ausschließlich radiale Kräfte aufnimmt, müssen axiale Kräfte in der Konstruktion anderweitig abgestützt werden.
Die werkseitige Kennzeichnung 2RS steht für beidseitig schleifende Dichtungen. Diese Dichtlippen schützen den Laufraum der Nadeln vor dem Eindringen von Staub und Schmutzpartikeln, während sie gleichzeitig das Schmierfett im Lagerinneren halten. Das verbaute Sonderfett (Zusatz L271) ist auf den zulässigen Temperaturbereich von -20 bis +80 Grad abgestimmt. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper. Da die Hülse ohne Schmierbohrung ausgeführt ist, erfolgt die Schmierung über die Erstbefettung im geschlossenen System.
Dieses Wälzlager von INA kombiniert eine dünnwandige Außenhülse mit einem einreihigen Nadelkranz und Stahlblechkäfig. Bei Abmessungen von 25x32x30 mm ermöglicht das Bauteil sehr kompakte Konstruktionen, da es kaum radialen Raum beansprucht und reine Radialkräfte direkt auf der gehärteten Welle aufnimmt.
Die schleifenden Dichtlippen auf beiden Stirnseiten liegen direkt an der Welle an. Sie verhindern das Austreten des werkseitig eingebrachten Schmierstoffs und schützen das Innere vor Verunreinigungen. Dadurch eignet sich die Hülse für Umgebungen, in denen eine externe Dichtungsanordnung aus Platzgründen entfällt.
Das Nachsetzzeichen L271 verweist auf eine herstellerseitige Sonderausführung bezüglich des Schmierstoffs. Die Hülse ist ab Werk mit einem spezifischen Sonderfett befüllt, das für den definierten Temperaturbereich von -20 bis +80 Grad vorgesehen ist und das Schmierverhalten im abgedichteten Zustand unterstützt.
Diese Ausführung ist ohne Schmierbohrung im Außenmantel gefertigt. Durch die beidseitige 2RS-Schleifdichtung verbleibt das ab Werk eingefüllte Schmierfett im Lagerbereich. Ein Nachschmieren über Bohrungen im Lagergehäuse ist bei dieser Konstruktion herstellerseitig nicht vorgesehen.
Sofern kein separater Innenring verwendet wird, dient die Welle selbst als Laufbahn für die Nadeln. Um Verschleiß zu vermeiden, muss die Welle gehärtet, feingeschliffen und passgenau auf das Bohrungsmaß von 25 mm abgestimmt sein. Die Hülse selbst wird maßgebend durch das Einpressen in die Gehäusebohrung kalibriert.
Der zulässige Einsatzbereich der Nadelhülse liegt zwischen -20 und +80 Grad. Dieser Bereich wird durch die Beständigkeit der schleifenden Dichtungen sowie durch die thermischen Eigenschaften des werkseitig eingebrachten Sonderfetts L271 bestimmt.
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