INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,64 € | 12,16 € |
| 25 | 1,28 € | 11,52 € |
| 50 | 1,92 € | 10,88 € |
Die Nadelhülse HK5025 von INA ermöglicht mit ihren Maßen 50x58x25 mm eine tragfähige radiale Lagerung auf engstem Bauraum.
Die Nadelhülse HK5025 von INA ist ein einreihiges Nadellager mit spanlos geformter, dünnwandiger Außenhülse. Die Konstruktion kommt zum Einsatz, wenn die Gehäusebohrung nicht direkt als Wälzkörperlaufbahn genutzt werden kann. Mit einem Innendurchmesser von 50 mm, einem Außendurchmesser von 58 mm sowie einer Breite von 25 mm beansprucht dieses Wälzlager in radialer Richtung nur minimalen Einbauraum. Es nimmt ausschließlich radiale Lasten auf und läuft im Regelfall direkt auf der gehärteten Welle.
Konstrukteure greifen auf die Nadelhülse HK5025 zurück, wenn hohe radiale Kräfte bei stark eingeschränktem radialen Querschnitt aufgenommen werden müssen. Da das Nadellager ohne eigenen Innenring betrieben werden kann, spart die Konstruktion zusätzliches Gewicht und Bauraum ein. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Nadelrollen präzise und unterstützt eine stabile Lastverteilung bei mittleren bis höheren Drehzahlen.
Bei der Variante HK5025 handelt es sich um eine offene Ausführung ohne Dichtung und ohne Schmierbohrung. Die Schmierung erfolgt folglich stirnseitig über das umgebende System, etwa durch ein Ölbad oder über eine geregelte Schmierstoffversorgung im Gehäuse. Um das Lager vor Verschmutzung sowie vor Feuchtigkeit zu schützen, ist eine externe Gehäuseabdichtung erforderlich. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -30 bis +140 Grad Celsius.
Die Nadelhülse HK5025 weist einen Hüllkreisdurchmesser beziehungsweise eine Bohrung von 50 mm auf. Der Außendurchmesser beträgt 58 mm und die Lagerbreite liegt bei 25 mm. Durch diese geringe Querschnittshöhe eignet sich das Lager für besonders kompakte Konstruktionen.
Dieses Nadellager ist als reines Radiallager konstruiert. Es nimmt hohe radiale Kräfte auf, eignet sich jedoch nicht für axiale Lasten. Treten Axialkräfte auf, müssen diese durch separate Bauteile aufgenommen werden.
Offene Nadelhülsen ohne integrierte Dichtung minimieren den Reibungswiderstand und ermöglichen einen ungehinderten Schmierstoffaustausch mit der umgebenden Getriebeschmierung. Der Schutz vor Schmutz erfolgt bei dieser Bauform über externe Dichtelemente an der Gehäusekonstruktion.
Der zulässige Betriebsbereich für diese Nadelhülse liegt zwischen -30 und +140 Grad Celsius. Begrenzende Faktoren im Betrieb sind neben der thermischen Stabilität der Bauteile vor allem der eingesetzte Schmierstoff sowie die Umgebungsbedingungen.
Da die Ausführung HK5025 keine eigene Schmierbohrung besitzt, wird das Schmiermittel von den Stirnseiten her zugeführt. Das Lager lässt sich je nach Einsatzfall mit Schmierfett oder Öl über das umgebende Aggregat versorgen.
In dieser Nadelhülse kommt ein Stahlblechkäfig zum Einsatz. Er führt die Nadeln parallel zueinander, hält die Wälzkörper auf Abstand und unterstützt eine gleichmäßige Kraftübertragung über die gesamte Lagerbreite.
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