INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,35 € | 6,69 € |
| 50 | 0,70 € | 6,34 € |
| 100 | 1,05 € | 5,99 € |
Die Nadelhülse HK2030 -ZW von INA bietet eine zweireihige Nadellagerung auf 20x26x30 mm für radiale Belastungen bei geringem Bauraum.
Die Nadelhülse HK2030 -ZW von INA ist ein spanlos geformtes Radiallager für Einbausituationen mit minimalem radialem Bauraum. Durch die Maße mit 20 mm Bohrung, 26 mm Außendurchmesser und 30 mm Breite nimmt das Lager hohe radiale Kräfte auf. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Nadelrollen in ihrer Laufbahn. Da diese Ausführung offen gestaltet ist, ermöglicht sie den ungehinderten Durchfluss des Schmiermittels in geschmierten Systemen.
Konstrukteure wählen diese Nadelhülse vor allem für radiale Lagerungen, bei denen das Gehäuse keinen Platz für massivere Lager bietet. Typische Einsatzbereiche sind kompakte Konstruktionen mit hohen radialen Lasten, bei denen die Welle direkt als Gegenlaufbahn dient. Die zweireihige Bauart verteilt die Radialkräfte über die gesamte Lagerbreite von 30 mm und unterstützt eine gleichmäßige Wellenführung unter Last.
Die integrierte Schmierbohrung erlaubt das Nachschmieren im eingebauten Zustand, sodass Schmierfett oder Schmieröl die beiden Nadelreihen direkt erreicht. Da das Lager ohne Dichtung gefertigt ist, eignet es sich für Betriebstemperaturen von -30 bis +140 Grad Celsius. Bei der Konstruktion ist auf eine externe Abdichtung des Gehäuses zu achten, um das Eindringen von Schmutz und Feuchtigkeit zu reduzieren.
Das Lager weist eine Bohrung von 20 mm, einen Außendurchmesser von 26 mm sowie eine Breite von 30 mm auf. Durch die dünnwandige Hülse beansprucht das Lager radial nur wenig Bauraum, was eine platzsparende Lagerung direkt auf der Welle ermöglicht.
Das Kürzel -ZW kennzeichnet eine zweireihige Ausführung des Nadellagers. Zwei nebeneinander geführte Nadelkränze vergrößern die tragende Kontaktfläche über die Lagerbreite von 30 mm. Dadurch nimmt das Lager höhere radiale Belastungen auf als eine einreihige Variante gleicher Bohrung.
Diese Bauform ist ohne Dichtung ausgeführt und an beiden Stirnseiten offen. Sie erfordert eine saubere Einbauumgebung oder externe Dichtelemente wie Wellendichtringe am Gehäuse, damit Schmiermittel im Lager verbleibt und keine Schmutzpartikel in die Laufbahnen eindringen.
Der zulässige Betriebsbereich reicht von -30 bis +140 Grad Celsius. Der verbaute Stahlblechkäfig behält über dieses Spektrum seine Formstabilität. Bei der Auslegung der Lagerstelle ist darauf zu achten, dass das gewählte Schmiermittel für die jeweilige Einsatztemperatur geeignet ist.
Über die radiale Schmierbohrung im Außenring gelangt Schmierstoff von außen direkt zwischen die beiden Nadelreihen. Dies vereinfacht die Nachschmierung im laufenden Betrieb und unterstützt eine gleichmäßige Schmierstoffverteilung über die gesamte Hülse.
Ein Käfig aus Stahlblech führt und trennt die einzelnen Nadelrollen bei geringem Eigengewicht. Er zeichnet sich durch mechanische Stabilität sowie Unempfindlichkeit gegenüber gebräuchlichen Schmierstoffen aus und trägt zur Laufruhe der Nadelreihen bei.
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