INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 0,28 € | 5,32 € |
| 50 | 0,56 € | 5,04 € |
| 150 | 0,84 € | 4,76 € |
| 250 | 1,12 € | 4,48 € |
Die Nadelhülse HN1212 von INA bietet bei kompakten Abmessungen von 12x18x12 mm eine vollnadelige Bestückung für hohe radiale Lasten im Gehäuse.
Mit der Nadelhülse HN1212 wählen Konstrukteure und Instandhalter ein platzsparendes Radiallager der Marke INA. Das Bauteil verfügt über einen Innendurchmesser von 12 mm, einen Außendurchmesser von 18 mm sowie eine Breite von 12 mm. Durch die dünnwandige Hülse benötigt die Lagerung nur geringen Bauraum. Da diese Ausführung offen gestaltet ist, lässt sie sich unkompliziert in bestehende Schmierkreisläufe einbinden.
Die Nadelhülse HN1212 kommt bevorzugt in kompakten Getrieben, Hebelmechanismen sowie Wellenlagerungen zum Einsatz, bei denen wenig radialer Einbauraum verfügbar ist. Das Lager nimmt ausschließlich radiale Kräfte auf. Durch die einreihige, offene Konstruktion eignet sich die Hülse für öl- oder fettgeschmierte Lagerstellen. Weil die Ausführung keine Dichtringe besitzt, muss die Umgebungskonstruktion vor Schmutzeintritt geschützt werden.
Bei der Variante HN1212 entfällt der Käfig, sodass der Innenraum vollständig mit Nadelrollen gefüllt ist. Diese vollnadelige Bauform bietet mehr Wälzkörperkontakt, wodurch das Lager hohe statische sowie dynamische Radialkräfte aufnehmen kann. Beachten Sie bei der Planung, dass dieses Modell keine Schmierbohrung in der Hülse besitzt. Die Schmierstoffzufuhr erfolgt daher über die Stirnseiten oder direkt über die Welle.
Das Bauteil besitzt einen Innendurchmesser von 12 mm, einen Außendurchmesser von 18 mm und eine Baubreite von 12 mm. Die Hülse weist eine geringe radiale Querschnittshöhe für kompakte Bauräume auf.
Ein vollnadeliges Lager besitzt keinen Führungskäfig, der die Rollen auf Abstand hält. Stattdessen ist der gesamte Hüllkreis mit Nadeln gefüllt. Diese Bauweise ermöglicht eine hohe Anzahl an Wälzkörpern und erhöht die radiale Belastbarkeit im Vergleich zu Nadelhülsen mit Standardkäfig.
Der zulässige Betriebstemperaturbereich liegt zwischen -30 und +140 Grad Celsius. Innerhalb dieser thermischen Spanne bleibt das Material formstabil. Die tatsächlich erreichbare Betriebstemperatur hängt in der Praxis jedoch zusätzlich vom verwendeten Schmierstoff ab.
Nein, dieses Modell ist ohne Dichtung ausgeführt. Das Lager ist beidseitig offen und verfügt über keine Dichtlippen. Für den Schutz vor Schmutz und das Zurückhalten des Schmierstoffs müssen bei Bedarf externe Wellendichtringe in der Anschlusskonstruktion vorgesehen werden.
Die Hülse ist ohne Schmierbohrung ausgeführt. Das Schmiermittel gelangt folglich nicht über den Außenmantel in die Laufbahn, sondern wird bei der Montage eingebracht oder im Betrieb axial über die offenen Stirnseiten beziehungsweise entsprechende Bohrungen in der Welle zugeführt.
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