ZEN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Die Nadelhülse HK1010 von ZEN bietet mit den Maßen 10x14x10 mm eine kompakte, radial hoch belastbare Lagerung für eng begrenzte Bauräume.
Die Nadelhülse HK1010 von ZEN ist ein einreihiges, nicht abgedichtetes Wälzlager mit einer Bohrung von 10 mm, einem Außendurchmesser von 14 mm und einer Breite von 10 mm. Durch die dünnwandige Hülse beansprucht dieses Radiallager nur minimale radiale Bauhöhe und eignet sich für kompakte Gehäusekonstruktionen. Ein geführter Stahlblechkäfig hält die zylindrischen Nadelrollen exakt auf Abstand. Der zulässige Temperaturbereich erstreckt sich von -30 bis +140 Grad Celsius.
Die Nadelhülse HK1010 dient der Aufnahme reiner Radialkräfte bei begrenztem Einbauraum. Typische Einsatzbereiche finden sich in kompakten Lagerungsanordnungen, bei denen die Gehäusebohrung nicht gehärtet ist und kein Raum für dickwandige Wälzlager zur Verfügung steht. Weil dieses einreihige Lager direkt auf der gehärteten und geschliffenen Welle abrollt, entfällt der Innenring. Dies spart Gewicht und ermöglicht schlanke Baugruppen.
Dieses Modell ist als offenes Lager ohne Dichtung ausgeführt und besitzt keine separate Schmierbohrung. Für den Betrieb ist daher eine externe Schmierung über die Umgebungskonstruktion erforderlich, beispielsweise durch ein bestehendes Ölbad oder eine kontinuierliche Fettversorgung. Bei der Konstruktion ist zu beachten, dass die Lagerstelle vor Schmutz und Feuchtigkeit durch externe Gehäusedichtungen geschützt wird. Der verbaute Stahlblechkäfig bleibt über den gesamten Arbeitsbereich von -30 bis +140 Grad Celsius formstabil.
Als dünnwandiges Radiallager eignet sich diese Nadelhülse von ZEN für Anwendungen mit geringem radialem Bauraum. Das einreihige Lager besitzt eine Bohrung von 10 mm, einen Außendurchmesser von 14 mm sowie eine Breite von 10 mm. Es nimmt Radialkräfte auf und führt die Nadeln über einen Stahlblechkäfig.
Mit einer Bohrung von 10 mm als Hüllkreis der Nadelrollen, einem Außendurchmesser von 14 mm und einer Breite von 10 mm benötigt die Hülse minimalen radialen Bauraum. Ein Innenring ist nicht integriert, sodass die Nadeln unmittelbar auf der Welle abrollen.
Weil die Hülse ohne integrierte Schmierbohrung und ohne Dichtungen ausgeführt ist, erfolgt die Schmiermittelzufuhr über die Anschlusskonstruktion. Das Lager kann mit Schmierfett oder über ein Ölbad versorgt werden. Eine kontinuierliche Schmierstoffversorgung beugt vorzeitigem Verschleiß an den Wälzkörpern und Laufbahnen vor.
Der zulässige Temperaturbereich der Nadelhülse HK1010 liegt zwischen -30 und +140 Grad Celsius. Der verbaute Stahlblechkäfig bleibt in dieser Spanne formstabil. Bei der Wahl des Schmierstoffs ist darauf zu achten, dass dieser für die tatsächlich im Betrieb auftretenden Temperaturen der Anwendung freigegeben ist.
Nadelhülsen sind gezielt darauf ausgelegt, radialen Bauraum einzusparen. Die Wälzkörper laufen direkt auf der Welle, wodurch die radiale Bauhöhe minimal gehalten wird. Dies ermöglicht eine besonders schlanke Konstruktion, setzt jedoch voraus, dass die Wellenoberfläche als geschliffene und gehärtete Laufbahn ausgeführt ist.
Aufgrund der offenen Bauweise verfügt die Hülse über keinen integrierten Schutz vor Verunreinigungen. In staubigen oder feuchten Betriebsumgebungen empfiehlt sich der Einsatz separater Dichtelemente wie Radial-Wellendichtringen im umgebenden Gehäuse. Dadurch bleibt der Schmierstoff im Lagerbereich und Fremdkörper werden ferngehalten.
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