INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 5,32 € |
| 50 | 10% | 5,04 € |
| 150 | 15% | 4,76 € |
| 250 | 20% | 4,48 € |
Die Nadelhülse HK2220 von INA bietet auf 22x28x20 mm eine kompakte Führung für hohe radiale Lasten im Maschinenbau.
Die Nadelhülse HK2220 ist ein einreihiges Wälzlager von INA, das für Konstruktionen mit geringem radialem Bauraum ausgelegt ist. Mit einer Bohrung von 22 mm, einem Außendurchmesser von 28 mm und einer Breite von 20 mm eignet sich dieses Wälzlager für kompakte Baugruppen. Die dünnwandige Hülse dient als äußere Laufbahn für die Nadelrollen, sodass die Wälzkörper bei gehärteten Wellen direkt auf der Oberfläche abrollen. Dadurch sinkt der radiale Platzbedarf bei hoher radialer Tragfähigkeit.
Instandhalter und Konstrukteure nutzen diese Nadelhülse vor allem dort, wo reine Radialkräfte bei beengten Platzverhältnissen aufgenommen werden müssen. Typische Einsatzbereiche finden sich in Baugruppen der allgemeinen Antriebstechnik sowie in Führungen mit vorrangig radialer Belastung. Da das Lager keinen eigenen Innenring besitzt, läuft der Nadelkranz unmittelbar auf einer gehärteten und geschliffenen Welle. Die offene Bauform ermöglicht zudem eine direkte Integration in bestehende Schmierstoffkreisläufe, wodurch sich das Lager in kontinuierlich versorgte Gehäuse einfügt.
Dieses einreihige Nadellager ist ohne Dichtung und ohne Schmierbohrung ausgeführt. Für den Betrieb ist daher eine externe Schmierung sowie eine Abdichtung durch das umgebende Gehäuse erforderlich. Der Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper und erlaubt den Einsatz in einem Temperaturbereich von -30 bis +140 Grad Celsius. Bei der Montage wird die Hülse formschlüssig in die Gehäusebohrung eingepresst, wodurch sie ihren festen Sitz erhält und keine zusätzlichen axialen Sicherungselemente benötigt.
Mit einem Innendurchmesser von 22 mm, einem Außendurchmesser von 28 mm sowie einer Breite von 20 mm benötigt dieses Lager nur wenig Einbauraum. Durch die dünnwandige Hülse ermöglicht das Bauteil eine flache Bauweise bei vollwertiger Lagerfunktion.
Der zulässige Temperaturbereich reicht von -30 bis +140 Grad Celsius. Dank des Stahlblechkäfigs bleibt die Konstruktion innerhalb dieser Spanne formstabil. Für die Eignung im konkreten Betrieb ist zusätzlich die thermische Beständigkeit des verwendeten Schmierstoffs zu beachten.
Da die Hülse keine Schmierbohrung aufweist, erfolgt die Zufuhr des Schmiermittels stirnseitig über die offene Lagerseite. Die Ausführung eignet sich für Ölbad- oder Ölumlaufschmierungen. Bei einer Fettschmierung wird der Schmierstoff vor der Inbetriebnahme direkt in den Nadelkranz eingebracht.
Der Stahlblechkäfig hält die zylindrischen Nadeln auf gleichmäßigem Abstand und verhindert den direkten Kontakt der Wälzkörper untereinander. Das Bauteil führt die Nadeln während des Umlaufs und hält mechanischen Belastungen sowie Vibrationen stand.
Weil die Nadelhülse ohne Innenring aufgebaut ist, rollen die Nadeln direkt auf der Wellenoberfläche ab. Die Welle muss daher gehärtet und geschliffen ausgeführt sein, um als Gegenlaufbahn zu dienen. Bei ungehärteten Wellen kommen separat montierte Innenringe als Laufbahn in Betracht.
Nadelhülsen besitzen einen spanlos geformten, dünnwandigen Außenring und beanspruchen weniger radialen Bauraum als Lager mit massivem Außenring. Sie werden in die Gehäusebohrung eingepresst und durch den Presssitz axial gehalten, sodass keine gesonderten Sicherungsringe oder Gehäuseschultern erforderlich sind.
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